Bayern

40.000 Realschülerinnen und Realschüler treten Realschulabschlussprüfung an - Kultusminister Spaenle wünscht gute Nerven und viel Erfolg

"Ich kann mir gut vorstellen, dass die rund 40.000 Zehntklässler an den bayerischen Realschulen im Moment sehr aufgeregt auf den Beginn ihrer Prüfungen warten,"wirft Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle einen Blick auf den Beginn der Realschulabschlussprüfungen am kommenden Donnerstag. "Eine gute Vorbereitung ist hierbei die halbe Miete. Die vergangenen Jahre haben gezeigt: Die Realschule ist ein Erfolgsmodell. Sie wird von der bayerischen Wirtschaft und Gesellschaft in hohem Maße Wert geschätzt", betont Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. "Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern gute Nerven und viel Erfolg - bei den Prüfungen zum Realschulabschluss und auf ihrem weiteren Lebensweg."

28.06.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Für alle Prüflinge sind Prüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik verpflichtend. Dazu kommt, abhängig von der Ausbildungsrichtung, noch eine weitere Prüfung in den Fächern Physik, Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen oder Französisch beziehungsweise Kunsterziehung, Werken, Haushalt und Ernährung und Sozialwesen. In besonderen Schwerpunktschulen können die Schülerinnen und Schüler zudem in den Fächern Musik, Spanisch, Tschechisch und Sport eine Abschlussprüfung ablegen. Wie beim Abitur werden die Aufgaben für alle Fächer bayernweit zentral vom Kultusministerium gestellt.

Sowohl in Englisch als auch in Französisch fanden bereits die mündlichen Sprachprüfungen statt, in denen die Prüflinge ihre Sprechfertigkeit in der jeweiligen Fremdsprache unter Beweis stellen konnten. Durch die Integration des internationalen Sprachdiploms DELF B1 in die Abschlussprüfung des Faches Französisch besteht zusätzlich die Möglichkeit, das weltweit anerkannte DELF Diplom zu erlangen.

Mit dem erfolgreichen Realschulabschluss eröffnen sich für die Realschülerinnen und Realschüler vielfältige Wege hin zu einer qualifizierten Berufsausbildung oder zur schulischen Weiterbildung bis zum Hochschulstudium.


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