Bayerisches Kultusministerium weist falsche Darstellung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer zurück

Als sachlich falsch weist das Bayerische Kultusministerium die Interpretation der Einstellungspraxis des Bayerischen Kultusministeriums durch die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer zurück.

18.07.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

  1. 915 und nicht nur 765 Grundschullehrkräfte stellt der Freistaat Bayern noch in diesem Jahr - und zwar 765 Mitte September und 150 im November - ein.

  2. Absolventen mit Diplom-Abschluss etwa in Mathematik oder Physik, die der Freistaat als Quereinsteiger etwa an Gymnasien beschäftigt, werden im Rahmen eines zweijährigen Referendariats pädagogisch qualifiziert. Erst nach dem 2. Staatsexamen können sie einen unbefristeten Vertrag erhalten.

  3. Diplom-Ingenieure werden vom Freistaat Bayern nicht als "billige Aushilfekräfte" beschäftigt, sondern übernehmen im Vertretungsfall für eine befristete Zeit an weiterführenden Schulen Unterricht. Diese an einer Hochschule gut ausgebildeten Fachkräfte werden nach den entsprechenden Regelungen des Tarifvertrages der Länder bezahlt. Ebenso werden auch Grundschullehrkräfte, die als Aushilfen an Gymnasien Unterricht geben, tarifmäßig entlohnt.


Mehr zum Thema


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden