Bildungsmonitor 2008: Ansporn für weitere Verbesserungen im Bildungssystem

Wichtig für die Analyse der Ergebnisse ist die Tatsache, dass die Untersuchung auf der Grundlage der Zahlen aus dem Jahr 2006 durchgeführt wurde. "Damals waren wir gerade ein Jahr im Amt. Wichtige Reformen im Bildungsbereich wie das neue Schulgesetz, der Ausbau der Ganztagsschule, der Hochschulpakt oder das Kinderbildungsgesetz waren noch nicht umgesetzt oder gerade erst eingeführt. Diese Faktoren beginnen jetzt zu wirken. Der Bildungsmonitor 2008 ist also die Abschlussbilanz von Rot-Grün, nicht die Bilanz der Politik der schwarz-gelben Landesregierung", betonte Schulministerin Barbara Sommer.

26.08.2008 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Der Bildungsmonitor 2008 zeigt für unser Bundesland Licht und Schatten. Zwar liegt Nordrhein-Westfalen auf einem nicht zufriedenstellenden 15. Platz. Gleichzeitig attestiert die Studie aber auch eine Verbesserung in vielen Handlungsfeldern, den größten Sachmittelaufwand an Schulen und die höchste Quote an Studienberechtigten. "Der Bildungsmonitor ist für mich ein Ansporn, unsere Schulen weiter zu verbessern", sagte Barbara Sommer.

Zudem hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Nordrhein-Westfalen noch vor wenigen Monaten bei ihrem "Politik Check Schule" eine "überdurchschnittliche Reform- und Innovationstätigkeit" bescheinigt. Barbara Sommer: "Das Institut bestätigt uns, dass die Richtung unserer Politik stimmt. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir bei den Ergebnissen in den nächsten Jahren deutlich besser abschneiden werden."


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