Bildungsstaatssekretär Jungkamp übergibt saniertes Haus B der Regine-Hildebrandt-Grundschule in Cottbus
Der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Burkhard Jungkamp, hat heute Morgen in Cottbus im Beisein des Oberbürgermeisters, Frank Szymanski, das sanierte Haus B der Regine-Hildebrandt-Grundschule seiner Bestimmung übergeben. Die Sanierung wurde durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Bundesinvestitionsprogramms ´Zukunft Bildung und Betreuung` und durch das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung aus dem Förderprogramm ´Die soziale Stadt` gefördert.
01.09.2008 Brandenburg Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg"Mit der geförderten Sanierung des Haus B der Hildebrandt-Grundschule sind die Bedingungen für die Ganztagsbetreuung in dieser Schule entscheidend verbessert worden," sagte Staatssekretär Burkhard Jungkamp, "Ob die Räume für die Mittagsversorgung sind oder die Töpferwerkstatt, die Aula oder die Schülerbibliothek – das alles wird der Schule helfen, ihr ohnehin schon vorbildliches Angebot zu erweitern. Auf diese Weise kann in Cottbus ein attraktiver Grundschulstandort verbessert und für Eltern und Kinder gleichermaßen ansprechender gestaltet werden."
Durch die Kombination der Förderprogramme "Die soziale Stadt" des Infrastrukturministeriums und dem Bundesinvestitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" konnte das Haus B der Regina-Hildebrandt-Schule umfangreich saniert werden. Aus dem Programm "Die Soziale Stadt" wurden die Fassade, die Außentüren- und Fenster und das Dach erneuert. Zudem hat das Infrastrukturministerium die Erneuerung der Spielplätze, der Wege und der Grünflächen gefördert. Die Städtebaufördermittel betragen rund 500.000 Euro. Die Förderung aus dem Ganztagsprogramm IZBB betrug rund 1.177.000 Euro
"Die Förderung der Regine-Hildebrandt-Schule aus den Städtebaufördermitteln ist ein schönes Beispiel für die Spannbreite des Programms "Die Soziale Stadt", erklärte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann. Dass in dem ehemals leer stehenden Gebäude nun das Grundschulzentrum und die Kindertagesstätte beherbergt sind, ist Teil des Stadtumbaus." Die Konzentration an einem Standort mache diesen Stadtteil zukunftsfähig.
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