Härtel: Eltern müssen sich stärker für Toleranz und Demokratie engagieren
Berliner Grundschulen können zum dritten Mal am Wettbewerb zur Gewalt- und Kriminalprävention "SCHULE UND ELTERN AKTIV FÜR TOLERANZ UND DEMOKRATISCHES HANDELN" teilnehmen. Mit diesem Wettbewerb fördern die Initiative Schutz vor Kriminalität e. V. (ISVK) und die Unfallkasse Berlin - in Kooperation mit der Landeskommission Berlin gegen Gewalt und dem Förderprogramm DEMOKRATISCH HANDELN - kriminal- und gewaltpräventive Projekte an Berliner Grundschulen mit einer Gesamtsumme von 11.000 Euro.
02.05.2006 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und ForschungDer Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Staatssekretär Thomas Härtel, dankte der Initiative Schutz vor Kriminalität e. V. (ISVK) sowie der Unfallkasse Berlin für ihr Engagement und die finanzielle Unterstützung:
"Mit der diesjährigen Ausschreibung fördern die Initiative Schutz vor Kriminalität e. V. (ISVK) und die Unfallkasse Berlin den Präventionsgedanken in einem frühen Lebensalter. Damit zeigen die beteiligten Organisationen, wie man den Schulen in der Präventionsarbeit am besten hilft - nämlich unbürokratisch und konkret. Mit dem Programm soll die Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Eltern in der Gewaltprävention auf der Basis von Toleranz und demokratischem Handeln weiter intensiviert werden. Dabei ist klar, dass sich Eltern viel stärker als bisher in den Schulen engagieren müssen."
An der Ausschreibung können sich alle Berliner Grundschulen beteiligen.
Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme an dem Förderprogramm sind ab 2. Mai 2006 in der Geschäftsstelle der Landeskommission Berlin gegen Gewalt erhältlich (Tel. 9026 5253, Fax 9026 5003, E-Mail ) oder können im Internet heruntergeladen werden:
www.berlin-gegen-gewalt.de
www.isvk.de
www.unfallkasse-berlin.de
www.demokratisch-handeln.de
Keine Kommentare vorhanden