Hear them, rap them, know them!

Cool, dass der mentor Verlag mit den erfolgreichen Audio-Lernhilfen "Preposition Raps" und "Verb Raps" die Lieblingsmusik klassenzimmerfähig gemacht hat. Noch cooler, dass es jetzt auch einen neuen Titel zu den wichtigsten englischen Stolpersteinen gibt: die mentor "Right or Wrong? Raps". Die wappnen mit Beat und Rhythmus gegen kleine, aber feine Bedeutungsunterschiede, Verwechslungsfehler, Grammatik- oder Satzbaufallen. Das Einzige, was man tun muss: Kopfhörer auf – und Beats on!

22.06.2007 Pressemeldung Langenscheidt GmbH & Co. KG

Zunächst lernt man false friends, "falsche Freunde" kennen. Niemand muss Angst haben, wenn ihm "a gift" überreicht wird, schließlich heißt das übersetzt "Geschenk" und nicht etwa "Gift". Im zweiten Teil geht es um tricky verbs, um knifflige Verben, z.B. um das Verb get: mal wird es mit "bekommen", mal mit "holen", mal mit "kapieren" und mal mit "werden" übersetzt. All diese "kleinen Biester" lassen sich mit etwas Hip-Hop und Rap im Kopf viel leichter besiegen. Die Beats gehen nämlich unmittelbar ins Blut und sorgen dort für pures Adrenalin. Und mit dieser pulsierenden Mischung kann man – das zeigen wissenschaftliche Untersuchungen – deutlich besser lernen und behalten.

Sämtliche Raps folgen demselben einprägsamen Muster: Sie klopfen die korrekten Formulierungen zuerst auf Englisch, dann in deutscher Übersetzung, und noch einmal auf Englisch ins Gedächtnis. Dazu gibt´s gerappte Beispielsätze als Refrain, die spätestens ab der 100. Wiederholung auch im Schlaf traumhaft sicher sitzen. Wer sich im Geheimen des öfteren als "Superstar" oder "Popstar"-Größe sieht, rappt beim Hören lautstark mit und/oder zappelt dazu, was die Rhythmen hergeben. Schließlich haben auch Puff Daddy (alias Diddy) oder D 12 mal klein angefangen... Es reicht aber auch völlig aus, ganz auf lässig zu machen, entspannt abzuhängen und die hips und hops als Selbstläufer ins Ohr hüpfen zu lassen.

Auch wenn die gerappten Stolpersteine schon auf rein musikalischem Weg zu harmlosen Sandkörnern zerfallen: Es schadet nicht, hin und wieder einen Blick in die Begleitbroschüre zu werfen. Da finden sich alle Texte in Schriftform zum (Mit-)Lesen, Kontrollieren und Intensivieren. Übrigens: Mit mentor "Right or Wrong? Raps" überzeugt man nicht nur die Lehrer vom eigenen Know-how. Sondern beweist auch allen Zweiflern wie Eltern & Co., dass man beim Lernen eben doch Musik hören – und dabei höchst erfolgreich sein kann!

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Ansprechpartner

Gabriele Becker - Die Agentur für Presse und Öffentlichkeit
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