Ideologische Bildungspolitik statt Vernunft

Die Berliner Bildungspolitik wird durch Ideologie geprägt und nicht durch Vernunft. Die "Kompromiss" der SPD mit den Linken und die Einigung auf die Verteilung 60:10:30 bzw. 65:35 wird seitens des Landeselternausschusses abgelehnt.

10.06.2009 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Der Berliner Senat wäre gut beraten derartige Entscheidungen nicht leichtfertig zu treffen,. Anderenfalls ist davon auszugehen, dass mit Beginn der nächsten Legislaturperiode das Schulgesetz erneut geändert werden müsste.

Ungeachtet dessen erinnert der Landeselternausschuss den Bildungssenator an seine Äußerungen in der Berliner Morgenpost am 30.05.09: Zitatanfang: "Der Elternwille bezieht sich auf die Wahl einer Schulform, nicht auf die Wahl einer ganz bestimmten Schule. Das ist jetzt auch so. Wenn jemand an der Wunschschule keinen Platz bekommt, erhält er an einem anderen Gymnasium einen Platz." Zitatende. In den siebten Klassen der Sekundarschulen dürften somit künftig etliche Plätze frei bleiben. Die Gymnasien werden gerade in den 7. Klassen aus allen Nähten platzen.


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