Kultusminister Schneider: "Budget von 4,8 Millionen Euro für Fußball-WM-Präsentation muss eingehalten werden"

Kultusminister Siegfried Schneider hat bereits zu Beginn seiner Amtszeit angeordnet, dass der für die Präsentation der Fußball-WM 2006 vorgesehene Etat von 4,8 Millionen Euro nicht überschritten werden darf. Deshalb werden, so Schneider, die bisher vorgesehenen Projekte überprüft.

15.07.2005 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Um den Etat einzuhalten, hat der Kultusminister folgende Marschrichtung vorgegeben:

  1. Auf ein bisher vorgesehenes Fußball-Musical wird verzichtet.
  2. Die Veranstaltungen vor der WM-Eröffnung werden daraufhin überprüft, ob sie den dafür vorgesehenen Kostenrahmen einhalten.
  3. Für den internationalen Fußball-Kongress "Visions of Football" werden die Eintrittspreise reduziert. Im Übrigen wird dieser internationale Kongress mit FIFA-Präsident Josef Blatter und Fußball-WM-Organisationschef Franz Beckenbauer an der Spitze erfolgreich durchgeführt: Bis zum heutigen Tag haben sich bereits 600 Teilnehmer an diesem großen Fußballkongress angemeldet. Darüber hinaus sind bereits über 370 Vertreter der nationalen und internationalen Medien akkreditiert.
  4. Die erfolgreiche internationale Präsentation des Fußballstandorts Bayern wird fortgeführt. Bisher hat der Freistaat den Fußballstandort Bayern bereits in Mexiko, Kalifornien, Brasilien und anderen südamerikanischen Ländern sowie in Kroatien präsentiert. Der Kultusminister erklärte, dass noch in diesem Jahr weitere Präsentationen in der EU-Hauptstadt Brüssel mit Franz Beckenbauer und in Österreich vorgesehen sind.

Schneider: "Meine Aufgabe ist es, die Präsentation des Fußballstandorts Bayern in dem dafür vorgesehenen Kostenrahmen erfolgreich durchzuführen. Dafür habe ich die oben dargestellten Entscheidungen und Korrekturen vorgenommen."


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