Landesamt legt Schülerprognose für kreisfreie Städte und Kreise vor

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien in NRW wird aufgrund der demografischen Entwicklung bis zum Jahr 2016 auf etwa 1 803 000 zurückgehen, das sind 332 600 bzw. 15,6 Prozent weniger als noch im Jahr 2006.

30.10.2007 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Wie die jetzt erschienene regionalisierte Schülerprognose 2007 des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik zeigt, werden die Regionen des Landes jedoch sehr unterschiedlich von diesen Veränderungen betroffen sein: Während der Hochsauerlandkreis (-23,9 Prozent) und der Ennepe-Ruhr- Kreis (-23,2 Prozent) die stärksten Verluste zu verzeichnen haben werden, dürfte der Rückgang in der Stadt Düsseldorf mit -1,9 Prozent am geringsten ausfallen.

Unter allen kreisfreien Städten und Kreisen wird einzig die Stadt Bonn im Jahr 2016 einen Zuwachs (+4,1 Prozent) der Schülerzahlen gegenüber dem Jahr 2006 zu erwarten haben. Insgesamt sind die Kreise (-17,9 Prozent) vom Rückgang der Schülerzahlen stärker betroffen als die kreisfreien Städte (-11,7 Prozent).


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