Physik-Asse küren ihre Meister
Sachsens beste Physikschüler haben am Wochenende ihre ermittelt. Bei der 7. Sächsischen Physikolympiade am Johannes-Keppler-Gymnasium in Chemnitz traten 105 Jungen und Mädchen der Klassenstufen 1 bis 10 aus 34 Gymnasien gegeneinander an. Die Physik-Asse hatten sich aus 1.500 Schülern für die Endrunde qualifiziert.
02.05.2006 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für KultusTim Hutschenreiter, vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium in Dresden errang den ersten Preis in der Klassenstufe sieben. Das Physik-Talent gewann zudem den Sonderpreis der Südwestsachsen-Initiative weil er die höchstmögliche Punktzahl erreichte. Wegen Punktgleichheit gab es in der achten Klasse gleich zwei erste Preise. Sieger waren Christian Dörfel vom Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium (Chemnitz) und Clemens Holzapfel, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden. Enrico Zimmermann, Johannes-Keppler-Gymnasium Chemnitz, gewann in der Klassenstufe 9 den ersten Platz. Ebenfalls zwei erste Plätze gab es in der Klassenstufe 10. Die beiden Spitzenplätze belegten Franz-Richard Kunze vom Johannes-Keppler-Gymnasium in Chemnitz und Friedrich Gehring, Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Schneeberg. Für besonders originelle Lösungen erhielten Sören Böttger (7. Klasse, Gymnasium Olbernhau), Marcus Weist (9. Klasse, Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau) sowie Georg Osang (10. Klasse, Martin-Andersen-Nexö Gymansium Dresden) Kreativ-Sonderpreise.
Zweite Preise errangen Federico Antonelli (Klasse 7, Johannes-Keppler-Gymnasium Chemnitz), Frank Maciejewicz (Klasse 8, Evangelisches Gymnasium Hoyerswerda), Lisa Hutschenreiter (Klasse 9, Martin-Anderen-Nexö-Gymnasium Dresden), Daniel Schneider (Klasse 9, Werner-Heisenberg-Gymnasium Riesa) und Georg Schröter (Klasse 10, St. Benno-Gymnasium Dresden). Darüber hinaus wurden 13 dritte Preise vergeben.
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