Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalts Schulen qualifizieren sich für das Bundesfinale von "Jugend trainiert für Paralympics"

Die "Förderschule (Schule für Körperbehinderte) an der Muldeaue Dessau-Roßlau" und das "Landesbildungszentrum Tangerhütte (Schule für Körperbehinderte)" haben sich für das Bundesfinale von "Jugend trainiert für Paralympics" qualifiziert. Die Schülerinnen und Schüler aus Dessau-Roßlau gewannen den Landesausscheid im Schwimmen. Das Landesbildungszentrum aus Tangerhütte siegte im Tischtennisturnier.Beide Schulen treten nun vom 8. bis 10. Juni 2010 beim erstmals ausgetragenen Bundeswettbewerb in Kamen-Kaiserau an.

07.06.2010 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Sportliche Wettbewerbe gegen andere körperlich Behinderte bringen den Schülerinnen und Schülern Vorteile. Die Stärkung des Selbstbewusstseins trotz ihrer Einschränkungen oder die Identifikation in einem Team sind Eigenschaften, die im sportlichen Miteinander gefördert werden.

Der Schülerwettbewerb "Jugend trainiert für Paralympics" wurde 2002 zum ersten Mal in Nordrhein-Westfalen ausgetragen. In diesem Jahr treffen beim Bundeswettbewerb Schülerinnen und Schüler aus neun Bundesländern aufeinander. In den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen, Tischtennis und Rollstuhlbasketball werden an drei Tagen die Besten ermittelt.

Die Veranstalter von "Jugend trainiert für Paralympics" sind die Deutsche Schulsportstiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Behinderten-Sportverband, Schirmherr ist der Bundespräsident.


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