Datenleck
Testergebnisse im Netz
26.02.2014 Artikel
Über das womöglich größte Datenleck in der österreichischen Schulgeschichte berichtet Die Presse.
Geheime Testergebnisse österreichischer Schüler sowie die E-Mail-Adressen von 37.000 Lehrern liegen demnach ungeschützt auf einem rumänischen Internetserver. Das zuständige Bundesinstitut für Bildungsforschung, so schreibt die Zeitung, wusste es – und handelte nicht. Wie diese sensiblen Daten auf dem Server landeten, ist bislang nicht klar. Jetzt fordert Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek "lückenlose Aufklärung".
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