Und es gibt sie doch noch………
………die verlässlichen Kultusminister und Ministerpräsidenten. Die Realschulen wurden nicht preisgegeben. Eine Kooperation im Sinne von Intensivierungsstunden und mehr Förderung als Zusatz ist ganz im Sinne von uns Eltern. Der Erhalt der eigenständigen Schularten, zur Weiterentwicklung der jeweils eigenen Schulprofile von Haupt- und Realschule ist der richtige Weg. Kultusminister Spaenle gibt als starker Minister den Ton an.
11.03.2009 Pressemeldung Landeselternverband Bayerischer Realschulen (LEV-RS)Nur wer die Inhalte und Profile der Schulen nicht kennt, spricht immer von der Möglichkeit, dass ein Realschulzweig an einer Hauptschule unterrichtet werden könnte. Ein Kooperationsmodell, wie es jetzt definiert wird, um die Durchlässigkeit zu erhöhen und mehr Kinder zu höheren bzw. überhaupt zu Schulabschlüssen zu führen ist nur zu begrüßen. Ein Kooperationsmodell ist aber nicht dazu da, um leer stehende Gebäude zu füllen. Diese Denkweise ist falsch, so Ingrid Ritt, Vorsitzende der Bayerischen Realschuleltern.
Wir freuen uns, dass unsere Kinder doch kein politisches Kalkül sind und gehen fest davon aus, dass dies für die Zukunft auch so bleiben wird.
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