VBE: Unmissverständliche Botschaft an die Arbeitgeber

"Für die Tarifbeschäftigten im Schulbereich wird es in der nächsten Einkommensrunde nicht allein um eine achtprozentige Gehaltserhöhung gehen", kündigt der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann an. "Der VBE wird sich auch für eine angemessene Eingruppierung tarifbeschäftigter Lehrerinnen und Lehrern einsetzen."

09.12.2008 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Die heute von ver.di und der ddb-Tarifunion in einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellte Forderung von 8 Prozent mehr ist eine unmissverständliche Botschaft an die Arbeitgeber. Vor dem Hintergrund der Einkommensverluste in den zurückliegenden Jahren ist diese Forderung dringend notwendig.

"Einkommenssteigerungen können die Wirtschaft eher ankurbeln als Einmalgutscheine, die einem Teil der Bundesregierung vorschweben", so Beckmann. "Ver.di und die ddb-Tarifunion haben mit dieser Forderung auch die Marke gesetzt, an der sich die Forderungen für den Beamtenbereich in NRW orientieren werden."


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