Wie kann Unterricht langfristig besser werden?
Wissenschaftlicher Disput kann ausgesprochen unterhaltsam und lehrreich sein. Das stellten der Bildungsempiriker Olaf Köller und der Bildungstheoretiker Hilbert Meyer zum Auftakt der ersten Cornelsen-Sommer-Uni im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin eindrucksvoll unter Beweis.
07.08.2013 Pressemeldung Cornelsen Stiftung Lehren und LernenWie funktioniert guter Unterricht und was ist ein guter Lehrer? Darauf wollten die beiden Wissenschaftler Antworten geben , die gleichzeitig für die rund 800 Zuhörer - die meisten davon wohl Lehrer - auch mit praxisrelevanten Komponenten gespickt sein sollten.
"Wir sind der Meinung: Was man nicht messen kann, das gibt es nicht", erklärte Köller. Meyers Antwort: "Ihr habt das Lehrergeschäft mittlerweile dermaßen komplex dargestellt, dass man gar nicht mehr erklären kann, warum am nächsten Morgen der Unterricht überhaupt noch weitergeht und nicht sofort zusammenbricht." Sind der empirische Bildungsforscher und der Bildungstheoretiker tatsächlich so weit auseinander oder gibt es doch Gemeinsamkeiten? Was bedeutet für sie die Formel vom guten Unterricht und wie beschreiben sie den guten Lehrer? Was schließlich schlagen die beiden Experten vor, um langfristig den Unterricht zu verbessern?
Lesen Sie mehr darüber im aktuellen Beitrag von Perspektive: Bildung.
Über Perspektive: Bildung
Das Projekt Perspektive: Bildung will den öffentlichen Diskurs über Bildung in Deutschland fördern. Schule steht im Vordergrund dieses Forums. Perspektive: Bildung dokumentiert den Bildungsalltag ebenso wie aktuelle wissenschaftliche und bildungspolitische Diskussionen und Entwicklungen sowie herausragende Projekte und entwickelt Visionen vom Lernen in der Zukunft.Ansprechpartner
Irina GrohCornelsen Stiftung Lehren und Lernen
c/o Cornelsen Verlag GmbH
Mecklenburgische Straße 53
14197 Berlin
Telefon: +49 30 897 85-563
Fax: +49 30 897 85-97-563
E-Mail: irina.groh@cornelsen.de
Web: www.stiftung-lehren-lernen.de
Keine Kommentare vorhanden