Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Phänomenen muss frühzeitig entwickelt werden"
"Wenn wir heute feststellen, dass Jugendliche immer weniger Interesse an technischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen haben, so liegt das oft auch daran, dass es ihnen am Zugang zu den Technologien fehlt, die sie selbst tagtäglich benutzen", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin, Dr. Eva-Maria Stange, heute zum Start des 7. Sächsischen Jugendforums für Wissenschaft und Technik im BioInnovationszentrum in Dresden.
18.01.2007 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusSo habe zwar fast jedes Kind und jeder Jugendliche ein Handy, einen MP3 Player oder eine Digitalkamera, der Zugang zu diesen Technologien sei allerdings immer schwieriger zu finden, da moderne Technik eben nicht mehr auf den ersten Blick zu verstehen sei.
"Wenn wir das kindliche Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen entwickeln wollen, müssen wir damit früh beginnen", sagte die Staatsministerin. Das Sächsische Jugendforum für Wissenschaft und Technik widme sich dieser wichtigen Aufgabe mit Erfolg. "Hier können Jugendliche kreative Anregungen sammeln und ihre eigenen Ideen mit Gleichaltrigen, aber auch mit gestandenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutieren."
Im Rahmen des 7. Sächsischen Jugendforums für Wissenschaft und Technik präsentieren Jungen und Mädchen zwischen 12 und 21 Jahren aus ganz Sachsen bis zum kommenden Samstag eigene Forschungsprojekte und selbstgebaute Modelle.
Gleichzeitig bewerben sich die Teams um den Jugendwissenschaftspreis, der in diesem Jahr bereits zum 2. Mal ausgelobt wurde.
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- Jugendforum
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