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Meldungen

Netz von 200 Lokalen Bündnissen sorgt für Familienfreundlichkeit in Deutschland

Im Rahmen eines Innovationstages der Initiative Lokale Bündnisse für Familie kommen heute 700 Bündnisaktive aus dem gesamten Bundesgebiet und prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft in Berlin zusammen. Der Ideen- und Erfahrungsaustausch, wie sich Familienfreundlichkeit vor Ort erreichen lässt, steht dabei im Vordergrund. "Die Lokalen Bündnisse für Familie haben in den letzten 20 Monaten für eine Welle von Innovationen für Familie gesorgt. Diese Netzwerke haben die Lebensbedingungen von Familien vor Ort verbessert, sei es durch den Ausbau von Kinderbetreuung und von Familienberatung, durch Mentoringprojekte und Werteforen, durch Projekte zur Rückkehr in den Beruf oder durch neue Freizeitmöglichkeiten für Familien", sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. mehr

13.09.2005 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Weiterbildung für Erzieherinnen und Erzieher

Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder von klein auf optimal gefördert werden. Neben der Familie leisten dies vor allem die Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Tagespflege (Tagesmütter). Ihre Qualifizierung und Weiterbildung muss daher hohe Priorität genießen. Deshalb startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit Partnern der Initiative D21 heute das Internetportal [www.wissen-und-wachsen.de](http://www.wissen-und-wachsen.de), das für Erzieher, Erzieherinnen und Tagesmütter, aber auch für Eltern praktisches und theoretisches Wissen über frühkindliche Erziehung und über den Ausbau der Kinderbetreuung bereithält. mehr

12.09.2005 Pressemeldung Frühe Bildung, Aus- und Weiterbildung

Männer wollen mehrheitlich das Elterngeld und eine bessere Vereinbarkeit von Vaterschaft und Beruf

"Wir sind bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, weshalb nur wenige Väter Elternzeit nehmen und sich an der Familienarbeit beteiligen, ein gutes Stück weiter gekommen", sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Renate Schmidt, anlässlich der Vorstellung der repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zu den "Einstellungen junger Männer zu Elternzeit, Elterngeld und Familienfreundlichkeit im Betrieb". "Allensbach zeigt," erklärte Bundesministerin Renate Schmidt, "dass das einkommensabhängige Elterngeld ein gutes und notwendiges Instrument nachhaltiger Familienpolitik ist: Gäbe es das Elterngeld, würden wesentlich mehr Väter in Elternzeit gehen als dies heute der Fall ist, und wesentlich mehr Männer würden sich für ein erstes oder ein weiteres Kind entscheiden. Das bedeutet, wir hätten mehr Väter und mehr Kinder und mehr zufriedene Mütter und Familien bei besseren Rahmenbedingungen." mehr

06.09.2005 Pressemeldung

"Mehrwert Familie" - ein gemeinsames Anliegen von Politik und Wirtschaft:

116 Unternehmen und Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter 17 Hochschulen, haben heute für ihr Engagement für familienfreundliche Arbeitsbedingungen Zertifikate zum Audit Beruf und Familie® der Hertie-Stiftung erhalten. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, die gemeinsam die Schirmherrschaft des Audits tragen, überreichten im Auswärtigen Amt die Auszeichnungen. Das Audit Beruf und Familie® ist ein strategisches Managementinstrument, das den Betrieben Wege aufzeigt, wie sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern und langfristig in der Unternehmenspolitik verankern können. mehr

05.09.2005 Pressemeldung

"Das Elterngeld erfährt breite Zustimmung"

"Das Elterngeld wird kommen, da bin ich mir sicher. Denn es ist ein wirklicher Gewinn für die Familien", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Aufrufs der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (eaf) für das Elterngeld. Der Aufruf votiert für ein deutsches Elterngeld nach skandinavischem Vorbild. Unter den zehn prominenten Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichnern finden sich u. a. die Gewerkschaftsvorsitzenden Frank Bsirske und Hubertus Schmoldt, Prof. Dr. Gesine Schwan und Prof. Dr. Hans Bertram sowie die Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Prof. Dr. Jutta Allmendinger. "Das Elterngeld wird von allen Seiten unterstützt. Ich freue mich über die breite Zustimmung", so Renate Schmidt. mehr

02.09.2005 Pressemeldung

Zehntausende Jugendliche engagieren sich

Zehntausende Jugendliche, die sich ein Jahr lang für die Allgemeinheit engagieren und dabei auch viel für sich selbst lernen: Heute beginnen rund 15.600 junge Männer und Frauen mit ihrem freiwilligen sozialen oder ökologischem Jahr (FSJ/FÖJ) in den Bereichen Soziales, Ökologie, Sport, Kultur und Denkmalpflege. Zudem haben sich von den zivildienstpflichtigen jungen Männern rund 3.500 entschlossen, anstelle ihres Wehrersatzdienst ebenfalls ein Freiwilligenjahr zu absolvieren. Die Bundesregierung fördert insgesamt 19.100 Einsatzstellen für Jugendliche, die sich in dieser besonderer Weise bürgerschaftlich engagieren. mehr

01.09.2005 Pressemeldung

Der Zusammenhalt der Generationen ist gut

Zwischen Eltern, Kindern und Enkelkindern bestehen enge Bindungen, die Beziehungen zwischen den Jungen und Alten sind stabil. Das ist eines der Ergebnisse der repräsentativen Umfrage "Alternde Gesellschaft" des Forschungsinstitutes Polis, Gesellschaft für Politik- und Sozialforschung. mehr

29.08.2005 Pressemeldung

Kinder aus dem Armutsrisiko holen

Der Kinderzuschlag ist eine Hilfe gegen die Armutsrisiken von Kindern, um sie vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II zu bewahren. Neue Zahlen zeigen: Der Zuschlag wirkt. Die beziehenden Familien sind zufrieden und bestätigen eine deutliche Verbesserung ihrer finanziellen Situation. "Ich werde den Kinderzuschlag weiterentwickeln, damit wir noch mehr Kinder erreichen", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. mehr

26.08.2005 Pressemeldung Schule

"Solidarität zwischen den Generationen ist die tragende Säule der Gesellschaft"

Die Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, wird heute in Mainz für den Dialog der Generationen geehrt. Der Verein "... und mitten drin!" verleiht ihr den Generationen-Dialog Preis 2005. Die Laudatio hält der Altpräses und ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands Manfred Kock. mehr

25.08.2005 Pressemeldung

Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule

Wie Familien in ihrer Verantwortung für ihre Kinder durch Kindertageseinrichtungen, Schulen und die Jugendhilfe so unterstützt werden können, dass sich allen Kindern und Jugendlichen die Chance auf die bestmögliche Bildung eröffnet, untersucht der 12. Kinder- und Jugendbericht zu "Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule" der Bundesregierung. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, stellte heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Sachverständigenkommission, Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, den Bericht vor und gab zu den Empfehlungen ihre Stellungnahme ab. mehr

25.08.2005 Pressemeldung

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