Der dbb fordert von Bund, Ländern und Kommunen größere Anstrengungen, um hochwertige frühkindliche Bildung sicherzustellen – insbesondere durch mehr Personal.
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Der öffentliche Dienst muss mehr tun, um Personal zu halten. Sonst droht nicht nur ein demografischer Personalrückgang, sondern auch ein Abwandern der jüngeren Beschäftigten.
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Das „Schulbarometer“, eine repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung, hat ergeben, dass bereits im September 95 Prozent der befragten Lehrkräfte den vollständigen Impfschutz hatten.
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dbb und dbb jugend fordern mehr Engagement im Kampf gegen extremistische Tendenzen in Staat und Gesellschaft. Wirkungsvolle Prävention muss bei der politischen Bildung ansetzen.
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Der dbb hat aus den Erfahrungen der letzten eineinhalb Jahre die Anforderungen an Unterricht unter Pandemiebedingungen formuliert. Laut dbb-Bildungsexperten ist sich die überwiegende Mehrheit der Verantwortlichen einig, dass der Präsenzunterricht oberste Priorität hat.
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Abiturientinnen und Abiturienten sind unzufrieden mit dem Corona-Krisenmanagement. Die dbb jugend drängt nun auf mehr Jugendbeteiligung in der Bildungspolitik.
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dbb und dbb jugend fordern mehr Teilhabe für Kinder und Jugendliche und mahnen: Ohne Investitionen in Bildung sowie Kinder- und Jugendschutz wird das nicht gehen.
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Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach hat gefordert, den Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung nachhaltig zu finanzieren, um die Qualität der Betreuung zu sichern.
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Mangelnde Mitbestimmungsmöglichkeiten junger Menschen gefährden das demokratische System und führen zu sozialer Spaltung, warnt die dbb jugend. Sie will mehr Teilhabe.
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