Für die Zukunft aller Kinder
Wer etwas erreichen will, muss gemeinsam mit anderen handeln. Im DKSB, 1953 in Hamburg gegründet, sind heute über 50.000 Einzelmitglieder in 420 Ortsverbänden aktiv - und machen ihn zum größten Kinderschutzverband Deutschlands. Sie setzen sich gemeinsam mit über 10.000 Ehrenamtlichen und rund 3.000 Mitarbeitern für Kinder und gegen Missstände ein, drängen Politiker und Verwaltung zum Handeln und packen selber an.
Wir wollen Kinder stark machen, ihre Fähigkeiten fördern, sie ernst nehmen und ihre Stimme hören. So werden Kinder fit für die verantwortliche Gestaltung ihres eigenen Lebens und unserer Welt - also für die Zukunft.
Es geht dem Kinderschutzbund um alle Kinder in Deutschland. Er macht keinen Unterschied zwischen Religionen, Jungen und Mädchen, Herkunft, Behinderten und Nichtbehinderten. Aktiv wendet er sich gegen jede Form von Benachteiligung, Diskriminierung und Ausgrenzung nicht nur von Kindern, sondern aller Menschen. Denn nur in einer Gesellschaft, die durch Offenheit, Toleranz, ein friedliches Miteinander, Gerechtigkeit, Verständnis und Solidarität gekennzeichnet ist, werden Kinder eine gute Zukunft haben.
Um das zu erreichen, verrichtet der Kinderschutzbund auch umfassende Lobbyarbeit, animiert Unternehmen zur Unterstützung und erhebt seine Stimme regelmäßig in den Massenmedien - allen voran Heinz Hilgers, der Präsident des Kinderschutzbundes. Nicht zuletzt durch unsere Medienpräsenz haben die Kinder endlich eine Lobby. Die stärkste, die es in Deutschland gibt.
Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) kritisiert, dass das Bildungs- und Teilhabepaket bei Millionen von Kindern versagt. Der Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen in Deutschland hängt deshalb maßgeblich von der sozialen Herkunft ab.
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04.05.2018
Pressemeldung
Schule
Das Auseinanderdriften in unserer Gesellschaft zwischen Arm und Reich erreicht zunehmend die Schulen. Der Unterrichtsalltag zeigt, dass ein großer Teil der Schüler nicht mit den geforderten Materialien wie Schere, Buntstiften, Arbeitshefte und Sportzeug ausgestattet ist, weil das Familieneinkommen dafür nicht ausreicht. Der Kinderschutzbund und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft setzen sich deshalb gemeinsam für Chancengleichheit durch tatsächliche Lernmittelfreiheit – also der Streichung des § 13, Absatz 2, Satz 2 und Absatz 3, Ziffer 1 – im schleswig-holsteinischen Schulgesetz ein.
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06.12.2013
Pressemeldung
Schule
Mit ihrem Alkoholpräventionsprojekt und Medienkompetenzkursen setzen sich die Kooperationspartner Knappschaft und Deutscher Kinderschutzbund gemeinsam gegen übermäßigen Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen und für ihren sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken ein. Bereits seit 2010 werden Kinder und Jugendliche im Rahmen der "Hackedicht - Schultour der Knappschaft" für den Umgang mit Alkohol sensibilisiert.
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13.09.2013
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die heute veröffentlichten [Zahlen](http://www.sueddeutsche.de/leben/minderjaehrige-hartz-iv-empfaenger-kinderarmut-in-deutschland-nimmt-ab-1.1267365), nach denen es immer weniger Kinder in Armut gibt, sieht der Deutsche Kinderschutzbund kritisch. Zwar sinkt die Zahl der Kinder unter 15 Jahren, die Sozialgeld (Hartz IV) beziehen, von 2006 bis 2011 um annähernd 250.000, aber wichtige Aspekte werden nicht beachtet.
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26.01.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Das Aktionsbündnis Kinderrechte – UNICEF, Deutscher Kinderschutzbund und Deutsches Kinderhilfswerk – begrüßt die wachsende Bereitschaft der Parteien, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. So hat die SPD kurz vor der Bundestagswahl ihre Unterstützung für die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz bekräftigt. Erstmals hat sich auch die FDP für eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes ausgesprochen. Damit haben sich jetzt mit Ausnahme von CDU/CSU alle im Bundestag vertretenen Parteien zur Aufnahme der internationalen Kinderrechte in die deutsche Verfassung bekannt. Das Aktionsbündnis Kinderrechte wertet diese Zusicherungen als Erfolg seiner aktuellen Kampagne "Kinderrechte ins Grundgesetz" und wirbt um weitere Unterstützung.
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09.09.2009
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der Deutsche Kinderschutzbund begrüßt die im Rahmen des zweiten Konjunkturprogramms der Bundesregierung beschlossenen Investitionen in Bildungseinrichtungen und den einmaligen Zuschuss von 100,- Euro auf das Kindergeld.
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13.01.2009
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Bereits seit Jahren weist der Deutsche Kinderschutzbund auf die Situation der armen Kinder in Deutschland hin. Heinz Hilgers, Präsident des DKSB, stellt fest: "Trotz einiger Schritte in die richtige Richtung fehlt es nach wie vor an einem schlüssigen, vollständigen und umfassenden Konzept zur Bekämpfung der Kinderarmut."
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17.09.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Kinder von armen Familien werden immer mehr von der Bildung abgekoppelt", warnt Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB). Hilgers fordert daher "eine kostenlose Bildung für alle, und zwar vom Kindergarten bis zur Universität. Und das ohne wenn und aber, denn dass Bildung kostenfrei zu haben ist, dass ist eine Mogelpackung."
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28.08.2008
Pressemeldung
Schule