Vorsitzende
Franziska Hense
E-Mail: hense( at )gew-sh.de
Vorsitzende
Kerstin Quellmann
E-Mail: quellmann( at )gew-sh.de
Vorsitzender
Henning Schlüter
E-Mail: schlueter( at )gew-sh.de
"Wir halten es für richtig, dass Studierende sowie Schülerinnen und Schüler für bessere Lernbedingungen an Universitäten und Schulen auf die Straße gehen. Das ist mehr als verständlicher Protest gegen zu volle Hörsäle und Klassen, zu wenig Professoren und Lehrkräfte und missratene Reformen wie zum Beispiel der Bologna-Prozess und die so genannte Profiloberstufe", bekundete Matthias Heidn, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am 17.11.09 in Kiel seine Solidarität mit den Organisatoren des Bildungsstreiks in dieser Woche.
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17.11.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Eine Schule für alle! Dass der Landesrechnungshof sich diese langjährige GEW-Forderung auf seiner heutigen Pressekonferenz zu Eigen macht, ist eine große Überraschung. Das derzeitige mehrgliedrige Schulsystem ist also nicht nur pädagogisch fragwürdig, sondern auch unökonomisch, wie der Landesrechnungshof mit Zahlen belegt. In dieser Einschätzung stimmen wir natürlich mit ihm überein", sagte der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn am Freitag, 13.11.09 in Kiel.
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13.11.2009
Pressemeldung
Schule
"Bildungspolitischer Aufbruch sieht anders aus! Wiedereinführung der Realschulen als Angebotsschulen, Klassen für Hochbegabte, Vorschulen, bessere Förderung für Privatschulen: Das sind alles Dinge, die die Welt wirklich nicht braucht", urteilte Bernd Schauer, Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Montag, 19.10.09 in Kiel über den bildungspolitischen Teil des schwarz-gelben Koalitionsvertrages. "Positiv ist allerdings zu vermerken, dass in dieser Wahlperiode trotz Schülerrückgangs keine Lehrerstellen gestrichen werden sollen – wenn es denn tatsächlich dabei bleibt."
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19.10.2009
Pressemeldung
Schule
In der "Nachspielzeit" ihrer Amtszeit präsentiert die schwarze Rumpfregierung einen neuen Pflichtstundenerlass für Lehrkräfte. "Trotz Verbesserungen für die meisten Lehrerinnen und Lehrer an Regional- und Gemeinschaftsschulen, die eine oder zwei Stunden weniger unterrichten müssen, bleibt der Erlass ein Sammelsurium an Ungerechtigkeiten. Die Landesregierung lässt die Chance verstreichen, die Lehrverpflichtungen für alle Lehrerinnen und Lehrer einheitlich festzulegen, und zwar auf 24 Stunden, um so den gewachsenen Belastungen Rechung zu tragen. Es ist zum Beispiel nicht einzusehen, warum Lehrkräfte an Grundschulen 28 Stunden unterrichten sollen, während sie an Gymnasien 24,5 Pflichtstunden haben", sagte Matthias Heidn, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Dienstag, 15.09.09 in Kiel. Er forderte die betroffenen Lehrkräfte auf, ihrem Unmut auf Wahlveranstaltungen der Parteien Luft zu machen.
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15.09.2009
Pressemeldung
Schule
Der Start des gebührenfreien Kita-Jahres für Kinder im letzten Kita-Jahr ist nach Auffassung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nicht mehr als ein guter Anfang. "Bildung darf nicht von Papas und Mamas Portemonnaie abhängen. Deshalb muss auch der Besuch von Kindertagesstätten kostenfrei sein, und zwar nicht nur das letzte Jahr, sondern auch das erste und das zweite. Finanziert werden könnte das Ganze beispielsweise durch eine Erhöhung der Erbschaftssteuer", sagte der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn am Freitag, den 31.7.09 in Kiel.
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31.07.2009
Pressemeldung
Frühe Bildung
"Peinlich und zutiefst unwürdig" nannte Matthias Heidn, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Entlassung von Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave durch Ministerpräsident Peter Harry Carstensen.
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21.07.2009
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bemängelt es schon seit Jahren. Jetzt bestätigt ein neues Gutachten der Bertelsmann-Stiftung: Was Kindertagesstätten betrifft, dümpelt Schleswig-Holstein am unteren Ende der Bundesländer-Skala.
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25.06.2009
Pressemeldung
Frühe Bildung
"Wer die Bildungsqualität an unseren Schulen steigern will, darf dort keine Stellen streichen. Trotz Schülerrückgangs brauchen wir jede frei werdende Stelle für kleinere Klassen, mehr Ganztagsschulen, mehr Schulsozialarbeit und eine niedrigere Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte", sagte Matthias Heidn, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Montag, 22.06.09 in Kiel zum Streichprogramm der Landesregierung. Die GEW werde sich entschlossen gegen das Streichkonzert wehren. Schüler und Studierende haben hier in der vergangenen Woche schon ein gutes Zeichen gesetzt.
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22.06.2009
Pressemeldung
Frühe Bildung,
Schule
Die Zahlen haben es in sich: Schleswig-Holstein droht wie allen norddeutschen Bundesländern in den kommenden Jahren ein dramatischer Mangel an Lehrkräften und Erzieherinnen. 26735 Lehrerinnen und Lehrer befanden sich im Schuljahr 2006/2007 im Dienst. Im Schuljahr 2015/16 werden es nur noch 17082 sein. Ein Minus von 9653! Legt man die Zahl der Studienanfänger in Schleswig-Holstein zugrunde, wird in den Jahren 2013/2014 gerade noch jede zweite Stelle im Schuldienst zu besetzen sein, und zwar nur um die heutige unzureichende Personalversorgung zu gewährleisten. Bei den Erzieherinnen sieht es nicht besser aus. Damit 2015 kleine Kinder von ausgebildeten Erzieherinnen betreut werden können, müssen bis dahin jährlich mehr als 770 junge Erzieherinnen eingestellt werden. Wo die herkommen sollen, weiß auch niemand.
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17.06.2009
Pressemeldung
Frühe Bildung,
Schule
Mit unverminderter Kraft gehen die Streiks im Sozial- und Erziehungsdienst in Schleswig-Holstein weiter. Am Donnerstag folgten in Kiel und Flensburg mehr als dreihundert Beschäftigte dem Streikaufruf der Gewerkschaften ver.di und GEW. "Unsere bundesweiten Streiks zeigen Wirkung. Endlich haben die Arbeitgeber ein substanzielles Angebot vorgelegt. Das ist ein Anfang", sagte Norbert Hocke, für Jugendhilfe und Sozialarbeit zuständiges GEW-Bundesvorstand vor knapp 250 Streikenden im historischen Kieler Gewerkschaftshaus.
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11.06.2009
Pressemeldung
Frühe Bildung