Die heutige Telefonkonferenz war für Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer und Staatsrätin Gisela Erler ein Experiment und ein Auftakt für eine bessere Beteiligung von Schülerinnen und Schülern am politischen Leben. Teilnehmer aus dem Landesschülerbeirat, dem Dachverband der Jugendgemeinderäte sowie aus verschiedenen Gymnasien haben die beiden Politikerinnen zu verschiedenen Themen im Schulalltag und darüber hinaus angesprochen. "Mir hat gut gefallen, wie die jungen Leute unsere Schulpolitik etwa bei Ganztagsschulen hinterfragt haben, so dass wir fundiert darüber diskutieren konnten", erklärte die Ministerin. "Diese Telefonkonferenz war ein gelungener Start, um mit den Jugendlichen in einen konstruktiven Dialog zu treten", unterstrich die Staatsrätin.
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15.11.2011
Pressemeldung
Schule