Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Schülerin oder ein Schüler als förderbedürftig eingestuft wird, ist in Niedersachsen vergleichsweise gering. Dieses Ergebnis einer [Studie der Bertelsmann-Stiftung](http://bildungsklick.de/a/87176/doppelsystem-aus-regelschulen-und-foerderschulen-bleibt/) zum Thema Inklusion, die heute (Montag) veröffentlicht wurde, nimmt die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt erfreut zur Kenntnis:"In Niedersachsen wird gründlich geprüft, bevor ein Kind mit Förderbedarf diagnostiziert wird. Hier zahlen sich die langfristig angelegten regionalen Integrationskonzepte aus".
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18.03.2013
Pressemeldung
Schule