OECD - Berlin Centre
Allgemeine Anfragen:
Tel.: +49-(0)30 28 88 35 3
E-mail:
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Marketing:
Damon Allen
Tel.: +49-(0)30 28 88 35 48
E-Mail:
Kundenservice:
Walter Backhaus
Tel. +49-(0)30 28 88 35 47
E-mail:
Die Regierungen der OECD-Länder haben sich verpflichtet, die Jugendarbeitslosigkeit stärker in den Fokus ihrer Politik zu stellen. Dazu sollen die Bildungssysteme so ausgerichtet werden, dass sie junge Menschen besser auf die Arbeitswelt vorbereiten.
mehr
30.05.2013
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Junge Frauen sind in der OECD zunehmend besser gebildet als Männer gleichen Alters. Auf dem Arbeitsmarkt spiegelt sich diese Entwicklung aber noch nicht wider. Das ist eine Erkenntnis des Berichts "Gleichstellung der Geschlechter – Zeit zu handeln", der die Geschlechterverhältnisse in Bildung, Arbeit und beim Unternehmertum untersucht.
mehr
17.12.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Trotz niedriger Bildung ist die Arbeitsmarktsituation von Zuwandererkindern in Deutschland besser als in vielen anderen OECD-Ländern. In der Gruppe der 15 bis 34-Jährigen waren 2008 in Deutschland 13 Prozent der Kinder von Einwanderern weder in Ausbildung noch in Beschäftigung, im OECD-Schnitt waren es über 16 Prozent. Ohne Migrationshintergrund lag die Quote der Beschäftigungslosen in diesem Alter in Deutschland bei etwas mehr als neun Prozent und in der OECD bei zwölf Prozent. Die Unterschiede zwischen Kindern im Inland und im Ausland geborener Eltern sind also in beiden Fällen erheblich.
mehr
03.12.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der Anteil junger Menschen, die weder in Beschäftigung noch in schulischer oder beruflicher Ausbildung sind, ist in Deutschland auch in den Krisenjahren stabil geblieben. 2010 lag er für 15 bis 29-Jährige bei 12,0 Prozent und damit weit unter dem OECD-Durchschnitt von 15,8 Prozent. Deutschland und auch die Schweiz gehören somit zu einer kleinen Gruppe von OECD-Ländern, in denen sich die Bildungs- und Berufschancen der jungen Generation trotz des weltweiten wirtschaftlichen Abschwungs nicht verschlechtert haben.
mehr
11.09.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Deutschland war das OECD-Land, das in 2010/2011 den größten Anstieg der Migration zu verzeichnen hatte. Auch die Beschäftigungssituation von Migranten hat sich stärker verbessert als in den anderen OECD-Ländern. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe des [Internationalen Migrationsausblicks](http://www.oecd.org/document/24/0,3746,de_34968570_34968855_38829656_1_1_1_1,00.html) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor, der heute in Berlin und Brüssel vorgestellt wurde.
mehr
27.06.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Je schwächer grundlegende Fähigkeiten wie Lesen und mathematische Problemlösung ausgebildet sind, umso wahrscheinlicher finden sich Menschen in der untersten Einkommensgruppe, sind arbeitslos oder krank. Die "[Skills Strategy](http://www.oecd.org/document/36/0,3746,de_34968570_34968855_50340132_1_1_1_1,00.html)" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) appelliert daher an die Mitgliedsländer der Organisation, verstärkt in Grund-, Aus- und Weiterbildung zu investieren. Die Initiative, die diese Woche auf dem OECD-Ministertreffen in Paris diskutiert wird, möchte Regierungen dabei helfen, eine stabile Wirtschaft aufzubauen, die Beschäftigung anzukurbeln und den sozialen Zusammenhalt zu stärken.
mehr
21.05.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Kinder, die von ihren Eltern im Vor- und Grundschulalter vorgelesen bekommen, zeigen im PISA-Test höhere Lesefähigkeiten als Kinder, in deren Familien nicht gelesen wurde.
mehr
11.05.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Leistungen österreichischer Schüler hängen stärker von der sozialen Herkunft ab als in vielen anderen Industrieländern. Der heute veröffentlichte OECD-Bericht ["Equity and Quality in Education: Supporting Disadvantaged Students and Schools"](http://www.oecd.org/document/42/0,3746,en_2649_39263231_49477290_1_1_1_1,00.html) appelliert daher, bereits begonnene Reformen weiterzuverfolgen und Schulen mit vielen benachteiligten Schülern stärker zu unterstützen. Gezielte Maßnahmen für schwache Schüler oder Schulen, könnten die Zahl der Schulabbrecher senken sowie das Wirtschaftswachstum und eine gerechtere Gesellschaft fördern, argumentiert der Bericht. Österreich ist eines von neun OECD-Ländern, die an der Studie teilgenommen haben.
mehr
09.02.2012
Pressemeldung
Schule
Der Anteil der Hochqualifizierten ist in Deutschland seit fünf Jahrzehnten kaum gewachsen. Wie aus dem heute veröffentlichten Bericht ["Bildung auf einen Blick"](http://www.oecd.org/document/8/0,3746,de_34968570_34968855_39283656_1_1_1_1,00.html) der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervorgeht, erwarb in Deutschland vor 50 Jahren knapp jeder fünfte junge Erwachsene einen Hoch- oder Fachschulabschluss beziehungsweise einen Meisterbrief. Heute ist es etwa jeder Vierte (26 Prozent). Lag Deutschland vor einem halben Jahrhundert mit diesen Werten im Mittelfeld aller 24 Länder, für die Daten vorhanden sind, so ist es nunmehr auf einen der untersten Plätze abgerutscht.
mehr
13.09.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Koreanische Schüler lesen digitale Texte um einiges fließender als ihre Altersgenossen aus anderen OECD- und Partnerländern. Gleichzeitig navigieren sie auch am geschicktesten im Internet und finden so die Information, die sie brauchen. Das geht aus einer neuen OECD-Studie hervor, die untersucht hat, wie 15-Jährige Computer und das Internet zum Lernen nutzen. Gute Ergebnisse erzielten auch Schüler aus Neuseeland, Australien und Japan.
mehr
28.06.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft