Philologenverband Baden-Württemberg RSS-Feed

Meldungen

Amok

Philologenverband begrüßt Maßnahmen zur Gewaltprävention und Internetkriminalität

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßt, dass die baden-württembergische Landesregierung mit einem 16,3-Millionen-Euro-Maßnahmen-Bündel Konsequenzen aus dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen ziehen will. "Schule muss ein sicherer Raum sein und bleiben. Dazu gehört auch, dass Schüler und Lehrer vor Gewalt und Mobbing, vor Diskriminierung und Diffamierung durch das Internet geschützt werden", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes, Bernd Saur, mit dem Hinweis: "Schule wird immer wichtiger als soziales Umfeld von Schülerinnen und Schülern, die hier in den Lehrerinnen und Lehren Ansprechpartner finden, die sie zuhause oft nicht mehr haben". mehr

19.05.2010 Pressemeldung Schule

Baden-Württemberg

Personalratswahlen 2010 an den Gymnasien: Klares Votum für den Philologenverband

- Mit landesweit 55,85 Prozent der Stimmen der Beamten und einem gewonnenen Arbeitnehmersitz gewinnt der Philologenverband im Hauptpersonalrat beim Kultusministerium die Mehrheit mit 6:5 Sitzen und übernimmt erneut den Vorsitz - Auch in den Bezirkspersonalräten Freiburg, Karlsruhe, Tübingen und Stuttgart übernimmt der Philologenverband den Vorsitz mehr

18.05.2010 Pressemeldung Schule

BW-Abitur 2010

PhV BW wünscht den rund 33.700 Schülerinnen und Schülern viel Erfolg beim Abitur 2010!

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) wünscht den rund 33 700 Schülerinnen und Schülern, die am Donnerstag (15. April) an den allgemein bildenden Gymnasien mit dem Fach Deutsch ins schriftliche Abitur starten, viel Erfolg. Bernd Saur, Landesvorsitzender des Philologenverbandes BW, der die Interessen der Lehrerinnen und Lehrer an den Gymnasien vertritt, äußert sich erfreut darüber, dass in diesem Jahr die Anmeldezahlen zum Abitur im Vergleich zum Vorjahr um rund 2 000 erneut angestiegen sind. Der Verband erwartet, dass der im letzten Jahr erreichte Abitur-Notendurchschnitt von 2,3 wieder erreicht wird. mehr

13.04.2010 Pressemeldung Schule

Baden-Württemberg

Der Bildungsbereich muss vom Rotstift verschont bleiben!

"Noch sind die von Ministerpräsident Mappus kürzlich im Rahmen seiner Amtsübernahme verkündeten Worte in bester Erinnerung, dass im Bildungsbereich kein Euro gespart werden soll, da vernimmt man aus dem Kultusministerium schon wieder ganz andere Töne", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur, zu angekündigten drastischen Mittelkürzungen bei den Lehrbeauftragten. mehr

09.04.2010 Pressemeldung Schule

Elternvertretung

Philologenverband Baden-Württemberg setzt auf einen konstruktiven Dialog mit den Eltern

Der Philologenverband Württemberg gratuliert dem Vorsitzenden des Landeselternbeirats, Matthias Fiola, und seinem ersten Stellvertreter Christian Bucksch, sowie seiner zweiten Stellvertreterin Barbara Fröhlich zu ihrer Wahl. "Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Landeselternbeirat im Sinne einer Weiterentwicklung unseres erfolgreichen gegliederten Schulsystems", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes zur neuen Besetzung an der Spitze des Landeselternbeirats. Für Eltern und Lehrer stehe das Kind im Mittelpunkt und deshalb sei es notwendig, dass beide Gruppen an einem Strang ziehen. mehr

25.03.2010 Pressemeldung Schule

Konsequenzen Winnenden

Philologenverband begrüßt erarbeitete Vorschläge für eine Verbesserung der Gewaltprävention

Zumeldung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur PM des Landtags Baden-Württemberg 14/2010: ["Sonderausschuss ´Konsequenzen aus dem Amoklauf Winnenden und Wendlingen – Jugendgefährdung und Jugendgewalt` legt Abschlussbericht vor"](http://bildungsklick.de/datei-archiv/50878/bw_sonderausschuss_winnenden_1003.pdf): mehr

09.03.2010 Pressemeldung Schule

Übertritt

Auf eine Grundschulempfehlung sollte nicht verzichtet werden!

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßt grundsätzlich die Position von Baden-Württembergs neuer Kultusministerin Marion Schick zur Grundschulempfehlung. "Die Grundschulempfehlung ist eine wesentliche Entscheidungshilfe für Eltern von Kindern, die von der Grundschule auf eine weiterführende Schule wechseln", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur. Man müsse die Bedeutung dieser Empfehlung nicht überbewerten, doch sei sie für Eltern, die sich im Entscheidungsprozess der Schulwahl befänden, eine sehr wichtige Hilfe. mehr

02.03.2010 Pressemeldung Schule

Schulstruktur

Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) zum Amtswechsel an der Spitze des Kultusministeriums Baden-Württemberg

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW), Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, gratuliert Prof. Dr. Marion Schick zu ihrer Berufung durch Ministerpräsident Stefan Mappus zur neuen Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg. "Wir verbinden mit dem Amtswechsel an der Spitze des Kultusministeriums starke Erwartungen und setzen große Hoffnung in eine von Kontinuität, Verlässlichkeit und Transparenz geprägte Bildungspolitik in einem gegliederten Schulsystem, in dem das Gymnasium nach dem Motto "Aufstieg durch Bildung" einen angemessenen Stellenwert im Kanon des breiten Angebots der Schularten in Baden-Württemberg einnimmt und behält", so der PhV-Landesvorsitzende Bernd Saur. mehr

23.02.2010 Pressemeldung Schule

Vorfahrt für die Bildung!

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) gratuliert dem neu gewählten Ministerpräsidenten Stefan Mappus und wünscht ihm für die anstehenden landes- und bildungspolitischen Entscheidungen eine glückliche Hand. Gute Wünsche übermittelt der Philologenverband, der in Baden-Württemberg über 8000 Lehrerinnen und Lehrer an den Gymnasien des Landes vertritt, auch dem scheidenden Ministerpräsidenten Günther Oettinger für seinen neuen Aufgabenbereich in Brüssel. mehr

10.02.2010 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Mittel für Krankheitsvertretungen uneingeschränkt bereitstellen!

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßt die klare Aussage von Kultusminister Rau, wonach keine notwendige Krankheitsstellvertretung an fehlenden Mitteln scheitert. "Bei längerer Erkrankung einer Lehrkraft sowie bei vorhersehbaren Ausfällen durch Schwangerschaft und Mutterschutz darf der Unterricht nicht einer Lehrerin bzw. einem Lehrer zusätzlich zum Deputat aufgebürdet werden, wenn eine Krankheitsvertretung zur Verfügung steht", so die Forderung des Landesvorsitzenden Bernd Saur. Den bereits an der Grenze ihrer Belastung arbeitenden Lehrerinnen und Lehrern, die jetzt schon durch Mehrarbeitsstunden einen großen Teil der vorhandenen Unterrichtslücken ausbügeln, könne nicht noch mehr Arbeit aufgebürdet werden. mehr

29.01.2010 Pressemeldung Schule

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