"Da muss nur Professor Karl Zenke von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Kritik am gegliederten Schulsystem äußern und schon wird er von den Grünen zum Bildungspropheten erklärt. Wir lassen unser Gymnasium nicht kaputt reformieren, nicht von den Grünen und nicht von Professoren, die am Schreibtisch Theorien entwickeln, die nach unserer Auffassung an der Schul- und Unterrichtspraxis an den Gymnasien vorbeigehen. *) Statt sich für eine Basisschule stark zu machen, sollten sich die Grünen von ihrem bildungspolitischen Zickzack-Kurs – erst sechsjährige Grundschule, dann zehnjährige Basisschule" – endlich verabschieden und für eine realistische Bildungspolitik, für eine echte Verbesserung der Rahmenbedingungen an den Schulen mit einer zeitgemäßen räumlichen und personellen Ausstattung einsetzen. Von Schulreformern, die unser Gymnasium aus Gründen der Profilierung permanent schlecht reden, haben wir die Nase gestrichen voll", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster, zu den Vorstellungen der Grünen im Landtag. "Mit einer zehnjährigen Basisschule, wie sie nun die Grünen haben wollen, würde unser bewährtes Gymnasium in Baden-Württemberg zerschlagen."
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23.10.2007
Pressemeldung
Schule