Lernspiele

Spielend üben für den Berufsalltag

Lernspiele sind in der beruflichen Bildung ein echter "Renner". Wegen der hohen Nachfrage hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) seine Multimedia-Handreichung "Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung" aktualisiert und erweitert. mehr

26.03.2015 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Umfrage

Wer online nach Weiterbildungen sucht, hat meistens Abitur

Das InfoWeb Weiterbildung (IWWB) hat die Ergebnisse seiner aktuellen Online-Umfrage zur Nutzung von Weiterbildungsdatenbanken veröffentlicht. Demnach handelt es sich bei den Nutzerinnen und Nutzern mit 71 Prozent überwiegend um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Deren Anteil wird größer: 2013 machten sie nur 67 Prozent aus. Gleichzeitig gehen mit 12 Prozent immer weniger Selbständige in den Online-Datenbanken auf die Suche nach Weiterbildungen. Vor zwei Jahren waren es noch 14 Prozent. Ein weiteres Ergebnis: Die Mehrheit der Suchenden hat Abitur – und auch dieser Anteil ist größer geworden. mehr

26.03.2015 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Tagung

Zukunft gestalten mit Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung

Die berufliche Bildung spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung. Denn nur mit kompetenten Fachkräften können nachhaltig ausgerichtete Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft gelingen. Mit dieser übereinstimmenden Aussage eröffneten heute Prof. Dr. Reinhold Weiß, Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), und Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die gemeinsame Tagung "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung: Perspektiven und Strategien 2015+" in Osnabrück. mehr

17.03.2015 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

KMK erhöht Attraktivität der Berufsschulen

Die Kultusministerkonferenz aktualisiert die "Rahmenvereinbarung über die Berufsschulen". Diese Vereinbarung bildet die Basis für die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen in den 16 Ländern und dient der notwendigen Einheitlichkeit im Bildungswesen. mehr

12.03.2015 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Studie

In Elektro- und Versorgungsberufen droht dramatischer Fachkräfteengpass

In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden. Die Sonderauswertung basiert auf den gemeinsamen Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des BIBB mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). mehr

11.03.2015 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Studie

Ausbilden: Für Betriebe eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden. mehr

10.03.2015 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Bayern

Zu wenig Berufsschulplätze für Flüchtlinge

Bayern kommt seinen Verpflichtungen zur Unterrichtung junger Flüchtlinge nur sehr ungenügend nach. Für rund 13.000 berufsschulpflichtige AsylbewerberInnen und Flüchtlinge stehen nach Auskunft des Bildungsministeriums derzeit lediglich 4.500 Plätze in 264 Schulklassen zur Verfügung. mehr

09.03.2015 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

GEW:

"Überwiegend Frauensache: prekäre Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung"

Dringenden Handlungsbedarf hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für die Honorarlehrkräfte insbesondere in der staatlich finanzierten Weiterbildung festgestellt. Vier von fünf der 150.000 hauptberuflichen Honorarlehrkräfte sind Frauen. "Von den Honoraren bleibt häufig weniger als der Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde übrig. Damit liegt das Einkommen vieler akademisch qualifizierter Frauen auf Hartz-IV-Niveau. Wir fordern ein Mindesthonorar von 30 Euro in der Stunde sowie eine Beteiligung der Arbeitgeber an den Sozialversicherungsbeiträgen, die die Honorarlehrkräfte zahlen müssen", sagte Frauke Gützkow, für Frauenpolitik verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Freitag in Frankfurt a.M. mit Blick auf den "Internationalen Frauentag" am 8. März. "Pädagogische Arbeit hochqualifizierter Lehrkräfte darf nicht arm machen!" mehr

06.03.2015 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Aktuelle Auswertung

Viel Dynamik bei dualen Studienangeboten

Duale Studiengänge sind nicht nur weiterhin "in", das Angebot wird auch immer vielfältiger. Das große Interesse bei Jugendlichen, Betrieben sowie (Fach-)Hochschulen und Berufsakademien an dieser Ausbildungsform, die hohen Praxisbezug mit wissenschaftlichem Anspruch verknüpft, ist ungebrochen. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung der Datenbank "AusbildungPlus" im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) für das Jahr 2014. mehr

05.03.2015 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Baden-Württemberg

3. Kongress zur individuellen Förderung an beruflichen Schulen

Rund 500 Lehrkräfte und Schulleitungen der beruflichen Schulen, Akteure in der Aus- und Fortbildung sowie Vertreter der Schulverwaltung treffen sich heute (5. März) beim Kongress "Das Lernen im Zentrum" in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen zu einem fachlichen Austausch. mehr

05.03.2015 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg