Kultusministerin Marion Schick: Baden-Württembergisches Instrumentarium beim Übergang von Schule und Beruf ist wirksam
"Mit 2,7 Prozent kann Baden-Württemberg bei den 15- bis unter 25-Jährigen bundesweit die niedrigste Jugendarbeitslosenquote vorweisen. Dies belegt die Wirksamkeit unseres Instrumentariums am Übergang von Schule und Beruf, das mit dem sehr stark berufsorientierten Profil der neuen Werkrealschule, die in diesem Schuljahr gestartet ist, eine weitere Stärkung erfahren wird. Die Gestaltung eines möglichst bruchlosen Übergangs von der Schule in den Beruf ist ein wichtiger Schwerpunkt der baden-württembergischen Bildungspolitik, der auch in Zukunft mit der Umsetzung der Handlungsempfehlungen der ′Enquêtekommission berufliche Bildung′ zentrales Handlungsfeld sein wird", sagte Kultusministerin Marion Schick.
13.01.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-WürttembergIn Baden-Württemberg gibt es verschiedene Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler ihre beruflichen Chancen zu optimieren. 2008/09 wurde das Berufseinstiegsjahr (BEJ) flächendeckend eingeführt und das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) zum Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) weiterentwickelt. Über zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler hatten nach Abschluss dieser Übergangssysteme eine konkrete berufliche Perspektive in der Tasche. "Diese Erfolgsquoten zeigen den Nutzen und die Effektivität des Übergangsystems in Baden-Württemberg. Von Warteschleifen kann deshalb im Südwesten keine Rede sein", betonte Ministerin Schick.
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