Aufruf zum 5. politik und kultur-Journalistenpreis

*politik und kultur*, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, schreibt den "*politik und kultur* Journalistenpreis 2008" aus. Damit wird zum fünften Mal die allgemeinverständliche Vermittlung kulturpolitischer Themen in den Medien ausgezeichnet werden.

03.11.2008 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.

Der Preis wird an einzelne Journalisten oder Redaktionen vergeben. Es werden einzelne Beiträge oder auch Themenschwerpunkte ausgezeichnet. Eine Eigenbewerbung ist möglich. Alle Medien, d.h. sowohl Print- als auch Hörfunk-, Fernseh- und Internetbeiträge in deutscher Sprache sind zugelassen. Das Erscheinungsdatum bzw. der Sendetermin muss zwischen dem 01.12.2007 und dem 30.11.2008 liegen. Der undotierte Preis wird Anfang 2009 in Berlin verliehen.

Vorschläge für den politik und kultur Journalistenpreis 2008 können bis zum 02.12.2008 (Einsendeschluss) gesendet werden an:

politik und kultur, Deutscher Kulturrat, Chausseestraße 103, 10115 Berlin.

Die Ausschreibebedingungen finden Sie unter: www.kulturrat.de/detail.php?detail=1426&rubrik=63

Die bisherigen Preisträger des politik und kultur-Journalistenpreises sind:

2007

  • Günter Beyer (freier Journalist) für den Hörfunkbeitrag "Narrenhände oder: die Zeichen an der Wand. Eine Sendung über Graffiti"
  • Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung)
  • Carola Wedel (3sat/ZDF) für die Fernsehsendung "Raubgut und Beutekunst"
  • Feuilletonredaktion des Hamburger Abendblatts

2006

  • Wilfried Mommert (dpa)
  • Tamara Tischendorf (Freie Hörfunkjournalistin)
  • Kulturredaktion der FAZ für ihre Beiträge zum Streit um die Badischen Handschriften

2005

  • Heinrich Wefing (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  • Redaktion des Radiofeuilleton von DeutschlandRadio Kultur
  • Eduard Erne (Autor), Eva Hassel-von Pock (Redaktion) für die dreiteilige Sendung "Kunst-Hartz" KulturZeit 3sat

2004

  • Birgit Walter (Berliner Zeitung)

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