Berlin / Brandenburg

Berlins Jugendsenatorin Scheeres und Brandenburgs Jugend­ministerin Münch werben für gemeinsame Zukunftskonferenz

Berlins Jugendsenatorin Sandra Scheeres und Brandenburgs Jugendministerin Martina Münch werben für die gemeinsame Zukunftskonferenz zur Stärkung grenzüberschreitender Mobilität junger Menschen vom 22. bis 24. Mai 2013 in Werneuchen.

28.03.2013 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

"Mit der Teilnahme an Workcamps und Jugendreisen oder dem Engagement in einem gemeinnützigen Projekt im Ausland erwerben Jugendliche interkulturelle Kompetenzen und wichtige persönlichkeitsbildende Fähigkeiten - und können sich später besser in einer globalisierten Welt zurechtfinden", so Jugendsenatorin Scheeres und Jugendministerin Münch. "Diese Chancen und Möglichkeiten werden aber noch nicht von allen Jugendlichen genutzt. Die Zukunftskonferenz soll Ideen und Strategien entwickeln, damit mehr junge Menschen unabhängig von ihrer kulturellen und sozialen Herkunft und unabhängig von ihrem Bildungsgrad in grenzüberschreitenden Projekten lernen können."

Berlin und Brandenburg sind zwei von vier Bundesländern, die auf Initiative des Bundesjugendministeriums Grundlagen und Rahmenbedingungen einer verbesserten Jugendmobilität diskutieren und Handlungsempfehlungen dazu erarbeiten. Im Rahmen dieses Modellprojekts findet vom 22. bis 24. Mai 2013 eine Zukunftskonferenz zum Thema "Entwicklung einer jugendpolitischen Strategie zur Stärkung grenzüberschreitender Mobilität von jungen Menschen und zur Verhinderung sozialer Ausgrenzung" in der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein in Werneuchen (Landkreis Barnim) statt. Veranstalter ist "JUGEND für Europa", die deutsche Agentur für das EU-Programm "JUGEND IN AKTION".

Eingeladen sind Fachkräfte von Trägern der freien und der öffentlichen Jugendhilfe aus dem Bereich der Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und der Jugendsozialarbeit. Die Konferenzteilnahme sowie Unterkunft und Verpflegung sind kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 12. April 2013.

Hintergrund:
Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich 2009 auf das gemeinsame jugendpolitische Ziel verständigt, für alle jungen Menschen mehr Möglichkeiten und mehr Chancengleichheit im Bildungswesen und auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen. Darüber hinaus sollen das gesellschaftliche Engagement, die soziale Eingliederung und die Solidarität aller jungen Menschen gefördert werden. In Deutschland wird dieses gemeinsame Vorhaben unter dem Titel "EU-Jugendstrategie" umgesetzt. Dazu haben Berlin und Brandenburg erst kürzlich ein gemeinsames Webportal unter www.eurobba.de gestartet, auf dem Informationen über die Umsetzung der EU-Jugendstrategie in beiden Ländern zu finden sind.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter:


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