Baden-Württemberg

Erstes Gespräch zwischen Kultusministerin Marion Schick und GEW Landesvorsitzenden Doro Moritz

Kultusministerin Marion Schick hat am Mittwoch (31. März) die baden-württembergische Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Doro Moritz zu einem ersten Gespräch ins Neue Schloss eingeladen. Im Mittelpunkt des einstündigen Gesprächs standen aktuelle bildungspolitische Themen, wie beispielsweise die Werkrealschule, die Zukunft der Hauptschule, die frühkindliche Bildung und die schulische Bildung von Kindern mit Behinderung.

31.03.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

"Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Frau Moritz und wünsche mir weitere konstruktive Gespräche mit der GEW. Der Dialog mit den Lehrerverbänden ist mir ein besonderes Anliegen, denn nur gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern vor Ort werden wir die anstehenden Aufgaben meistern können und unsere Schulen im Land sinnvoll und mit Weitblick weiterentwickeln", sagte Kultusministerin Marion Schick im Anschluss an das Gespräch am Mittwoch (31. März) in Stuttgart.

"Diese Dialogbereitschaft muss Konsequenzen haben für die Bildungspolitik. Denn es sind die Lehrerinnen und Lehrer in der Schule und die Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten, von deren Arbeit der Erfolg in den Lern- und Bildungsprozessen abhängt. Die pädagogischen Profis brauchen wirksame Unterstützung durch Qualifikation und verbesserte Rahmenbedingungen, damit die Eltern mit der Arbeit in den Schulen und Kindertagesstätten zufrieden sind. Ich erwarte von Kultusministerin Marion Schick, dass sie sich mutig für grundlegende Reformen einsetzt," sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden