Bildungsexport

Fünf neue iMOVE-Marktstudien für Bildungsexporteure

In Indien übernimmt die Wirtschaft mehr Verantwortung für die Berufsbildung. China baut sein staat­liches Aus- und Weiterbildungssystem aus. In den Emiraten steigt der Bedarf an praxisbezogenen Ausbildungsangeboten. Diese und viele weitere Trends bieten Chancen und Risiken für deutsche Bildungsexporteure. Um Anbieter beruflicher Aus- und Weiterbildung bei ihren internationalen Aktivi­täten zu unterstützen, hat iMOVE fünf neue Studien über die Exportmärkte Brasilien, China, Indien, Südafrika und Vereinigte Arabische Emirate veröffentlicht. Sie leisten praktische Orientierungs- und Entscheidungshilfe bei der Markterkundung.

12.01.2011 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Ausgehend von den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen beleuchten die Studien das jeweilige Bildungssystem. Dabei konzentrieren sie sich auf die berufliche Bildung, den Aus- und Weiterbildungsmarkt und Exportmöglichkeiten, speziell für Anbieter aus Deutschland. Bedeutende Pilotprojekte und Investitionsvorhaben veranschaulichen aktuelle Entwicklungen auf den Bildungs­märkten. Ausführliche Kontaktdaten der relevanten Regierungsstellen, Institutionen und Verbände vor Ort ergänzen die Informationen. Die Autoren sind deutsche Experten mit nachgewiesenen Kompeten­zen und langjährigen Erfahrungen in den jeweiligen Zielmärkten.

Die iMOVE-Marktstudien sind kostenlos erhältlich. Sie sind online verfügbar unter www.imove-germany.de und können in der Druckfassung bestellt werden unter .

iMOVE (International Marketing Of Vocational Education) ist eine Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Internationalisierung deutscher Aus- und Weiterbildung. Deutschen Anbietern hilft iMOVE mit einem umfangreichen Serviceangebot bei der Erschließung internationaler Märkte. Mit der Marke "Training – Made in Germany" wirbt iMOVE im Ausland für deutsche Kompe­tenz in der beruflichen Aus- und Weiterbildung.


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