Leseförderung

Internationaler Austausch zu Leseförderung und Leseforschung

"[Lesen weltweit](http://www.lesen-weltweit.de/)", das englisch- und deutschsprachige Portal mit Informationen über Institutionen und Leseförderprojekte aus vielen Ländern, wurde nun um das Wiki "[Reading worldwide](http://wiki.bildungsserver.de/Reading-worldwide/index.php/Main_Page)" erweitert. Diese offene, englischsprachige Arbeits- und Kommunikationsplattform soll den internationalen Wissenstransfer im Bereich der Leseförderung und -forschung anregen und unterstützen. "Lesen weltweit" ist ein Angebot des [Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung](http://www.dipf.de/) (DIPF) in Kooperation mit der [Stiftung Lesen](http://www.stiftunglesen.de/index.php).

16.01.2012 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

In dem neuen Wiki können Fachinhalte abgelegt, bearbeitet und kommentiert werden. Neben neuen Projekten aus der Leseförderung werden in "Reading worldwide" aktuelle Ergebnisse der Leseforschung vorgestellt, Daten und Fakten zum Leseverhalten in verschiedenen Ländern gesammelt und über ein Glossar wichtige Begriffe der Leseförderung und -forschung definiert. Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis in diesen Bereichen sind eingeladen:

  • eigene Projekte zu ergänzen und sie so einer internationalen Leserschaft vorzustellen,
  • das Glossar um Begriffe und Definitionen zu ergänzen,
  • neue Studien und Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Leseforschung vorzustellen
  • sowie Daten und Fakten aus verschiedenen Ländern zum Leseverhalten hinzuzufügen.

Online-Adresse des Wiki "Reading worldwide":
wiki.bildungsserver.de/Reading-worldwide

Online-Adresse von "Lesen weltweit":
www.lesen-weltweit.de

Weitere Informationen:
DIPF: Christine Schuster, Tel. +49 (0) 69 24708-326,
Stiftung Lesen: Carolin Seelmann, Tel.: +49 (0) 6131 25041-104,
Presse-Kontakt: Philip Stirm, DIPF, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123,

Das DIPF ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 87 Forschungsinstitute und wissenschaftliche Infrastruktureinrichtungen für die Forschung sowie zwei assoziierte Mitglieder. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam. Weitere Informationen unter www.leibniz-gemeinschaft.de


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