Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle erwies Kirchen in München seine Referenz

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle besuchte heute - eine Woche nach seiner Amtsübernahme - drei christliche Kirchen in München und erwies ihnen stellvertretend für die Religionen damit seine Referenz. Dr. Spaenle stellte in den Gesprächen mit Domdekan Prälat Dr. Lorenz Wolf von der Erzdiözese München und Freising, Pfarrer Gottfried von Segnitz und Kirchenrat Dieter Breit von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern sowie Archimandrit Peter Klitsch von der Griechisch-Orthodoxen Kirche die Bedeutung der Religion für seine Arbeit als Staatsminister für Unterricht und Kultus heraus.

06.11.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

So übernähmen z.B. die katholische und die evangelische Kirche als Schulträger eine wichtige Verantwortung für die Bildung und Erziehung junger Menschen, betonte Minister Spaenle. Gerade heute käme den Kirchen eine zentrale Rolle in der Vermittlung von Werten wie Toleranz und Solidarität in der Gesellschaft zu. Das Engagement der Kirchen als Träger von Kindergärten, Schulen, sozialen Diensten sowie Kultur- und Denkmalpflege würdigte Minister Spaenle als Beweis für die Verantwortung, die Kirchen und Staat als Partner für die Menschen in Bayern tragen. Die Pflege der Beziehungen zwischen Staat und Religionsgemeinschaften gehört zu den zentralen Aufgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. Deshalb hatte Kultusminister Spaenle mit seinem heutigen Besuch ein Zeichen gesetzt, das von den Kirchenvertretern sehr positiv aufgenommen wurde.

In nächster Zeit sind Besuche der Jüdischen Kultusgemeinde auf Einladung der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch und einer muslimischen Gemeinde geplant.


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