Microsoft begrüßt BMBF-Digitalpakt und regt dessen Erweiterung an
Ein Kommentar von Renate Radon, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland zur Strategie des Bundesbildungsministeriums „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft":
12.10.2016 Bundesweit Pressemeldung Microsoft Deutschland GmbH„Wir begrüßen es, dass Bundesministerin Wanka eine Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft startet und einen Digitalpakt zwischen Bund und Ländern schließen will. Ziel des Paktes soll es sein, Schulen in Deutschland flächendeckend mit digitaler Ausstattung zu versorgen und die pädagogischen Voraussetzungen zu schaffen, unter denen Bildung für eine digitale Welt gelingen kann. Dass die Bundesregierung ein Finanzierungsprogramm für digitale Infrastruktur an Schulen auflegen möchte, ist in unseren Augen dringend notwendig, denn digitale Technologien erleichtern den Zugang zu Informationen und Wissen und eröffnen mehr Menschen die Chance auf Bildung, beruflichen Erfolg und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Gleichzeitig müssen aber die Bundesländer auch Schulen und Lehrer in die Lage versetzt, diese Chancen zu nutzen – durch digitale Schulentwicklungskonzepte sowie Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte. Nun gilt es, dass Bund und Länder gemeinsam Ziele und einen Handlungsraumen definieren, in dem sie diesen DigitalPakt#D umsetzen wollen. Dazu zählt auch die Frage der nachhaltigen Finanzierung digitaler Bildung.
Wir regen an, den #DigitalPaktD zu verbreitern und Stakeholder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft mit einzubeziehen. Denn nur so ist gewährleistet, dass Menschen entlang der gesamtem Bildungskette, erfolgreich für Leben und Arbeiten in einer digitalen Welt gerüstet sind. Wir haben selbst im vergangenen Jahr einen Digitalen Bildungspakt für Deutschland ins Leben gerufen, um den Strategieprozess zur digitalen Bildung von Bund und Ländern zu begleiten."
Der Digitale Bildungspakt besteht aus rund einem Dutzend Verbänden, Organisationen und Unternehmen – unter anderem dem Bundesverband für mittelständische Wirtschaft, Didacta, Bündnis für Bildung, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, der Initiative D21, der Gesellschaft für Informatik und Microsoft. Am 9. November 2016 laden die Partner des Digitalen Bildungspaktes zur gleichnamigen Konferenz ein, um konkrete Vorschläge für eine bessere digitale Bildungslandschaft vorzustellen und zu diskutieren.
Weitere Informationen unter www.digitaler-bildungspakt.de.
Ansprechpartner
MicrosoftKarin Lukas
Communications Manager Education
E-Mail: a-kaluka@microsoft.com
Web: www.microsoft.com/germany/bildung
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Ein Kommentar vorhanden
Gerade überprüft die Landesdatenschutzbehörde in Bayern, ob Windows in Unternehmen überhaupt eingesetzt werden darf, weil Microsoft alles ausspioniert, was damit gemacht wird. In Österreich berichten sie das schon https://futurezone.at/b2b/buero-ueberwachung-deutsche-datenschuetzer-pruefen-windows-10/227.669.159 aber bis in deutsche Klassenzimmer hat sich as scheinbar noch nicht rumgesprochen. Bei Arbeitnehmern ist das verboten aber die Informationen und persönlichen Daten unserer Schüler liefern wir auf dem Silbertablett in die USA, indem wir Microsoft und Apple benutzen?