nifbe wird weiter gefördert

Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) wird auch in der kommenden Legislaturperiode weiter gefördert. Mit dem jetzt verabschiedeten Doppelhaushalt hat das Land für 2012 und 2013 jeweils 5,5 Millionen Euro für die institutionelle Förderung des nifbe sowie für Modellprojekte im frühkindlichen Bereich eingeplant. Zuvor hatte eine wissenschaftliche Evaluation unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Rudolf Tippelt (Ludwig-Maximilians-Universität München) die erfolgreiche Arbeit des Instituts bestätigt.

22.12.2011 Pressemeldung nifbe - Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung

Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka unterstrich die damit gewährleistete Kontinuität und Planungssicherheit für das nifbe. Insgesamt sei die Frühkindliche Bildung eine zentrale Zukunftsaufgabe der Landesregierung: "In den ersten Jahren werden die entscheidenden Grundlagen für eine erfolgreiche Bildungs- und Berufsbiographie gelegt. Jeder hier investierte Euro ist sowohl volkswirtschaftlich wie auch für den Einzelnen ein enormer Gewinn."

Der wissenschaftlichen Evaluation zufolge hat sich das nifbe "zu einer wichtigen Einrichtung für die frühkindliche Bildung und Entwicklung im Land Niedersachsen entwickelt". Es habe "eine hohe Ausstrahlung im Land Niedersachsen, aber auch bereits bundesweit, erreicht." Ausdrücklich bestätigt die Gutachterkommission auch die innovative Organisationsstruktur des nifbe. Diese setzt sich aus einem An-Institut an der Universität Osnabrück mit vier Forschungsstellen und einer zentralen Geschäfts- und Koordinierungsstelle sowie fünf eigenständigen Regionalnetzwerken im Flächenland Niedersachsen zusammen.


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden