Sächsische Kunstministerin zur Ausstellungseröffnung in der Eremitage in St. Petersburg

"Es ist eine wunderbare Sache, wenn Museen auf den verschiedensten Ebenen miteinander kooperieren, besonders wenn diese Zusammenarbeit eingebettet ist in eine intensive Partnerschaft ,so wie die zwischen den Partnerstädten Sankt Petersburg und Dresden, denn sie bereichert beide Seiten. Kunst wird so Mittler zwischen Ländern und Menschen, Mittler zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sie zeigt uns das Gemeinsame, ohne die Differenz zu überdecken", sagte Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange heute aus Anlaß der Eröffnung der Schau "Von Friedrich bis Dix. Deutsche Malerei aus der Dresdener Galerie Neue Meister." in der Eremitage in St. Petersburg.

11.11.2008 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

In der Eremitage zeigt die Galerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ab morgen einen einzigartigen Überblick über 150 Jahre deutsche Malerei. Die Ausstellung umfasst Gemälde aus dem Zeitraum von 1800 bis 1945, von der Romantik bis zum Expressionismus. Sie ist das bislang umfassendste Gastspiel der Dresdener Sammlung der Moderne – nach Ausstellungen in Los Angeles und Peking – in einem der bedeutendsten Museen der Welt.


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