Forschung

Sprache und Gehirn

17.03.2011 Artikel

Britische Wissenschaftler vom University College London haben eine Entdeckung gemacht: Demnach strukturiert sich das Gehirn anders, wenn sich der Mensch sich mit Dialekten und Sprachlauten beschäftigt.

Dabei unterscheiden sich einige Gehirnregionen der Lautspezialisten bereits bei der Geburt von denen der Kontrollgruppe, während sich andere Bereiche erst durch Training verändern. Dies deutet darauf hin, dass die Erfahrung mit Sprachlauten zwar das Gehirn forme, eine gewisse Veranlagung jedoch auch angeboren sei, schreibt Focus online.


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden