Fast jede zweite Lehrkraft in Nordrhein-Westfalen hat schon einmal ernsthaft daran gedacht, ihren Beruf aufzugeben. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW), an der sich rund um den Jahreswechsel 3.105 Lehrerinnen und Lehrer vornehmlich von Gymnasien und Gesamtschulen beteiligt hatten.
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Die teilnehmenden Schulen stehen fest: 25 Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen testen ab dem 2. Schulhalbjahr den Einsatz von KI in Mathematik und Deutsch.
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Mit „Ausbildungswege NRW“ und „Übergangslotsen“ unterstützt die Landesregierung seit 2023 unversorgte ausbildungsinteressierte junge Menschen und Schülerinnen und Schüler im Übergangssektor an den Berufskollegs mit Coaches bzw. Übergangslotsen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.
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Im Berufsbildungsjahr 2024 wurden 106.827 neue Ausbildungsverträge im dualen System abgeschlossen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 1,4 Prozent weniger neue Ausbildungsverträge als im Vorjahr (2023: 108.393).
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Der Philologenverband NRW fordert: „Schulen mit hohem Krankenstand nicht an Pranger stellen“. Der Unterrichtsausfall wird sich durch stetige Überlastung verschärfen, es gibt einen Teufelskreis aus hoher Belastung und hohen Krankenständen.
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Die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW (LEiS-NRW) und die Landeselternkonferenz NRW (LEK-NRW) begrüßen grundsätzlich die Initiative des Digitalpakts 2.0, sehen jedoch erheblichen Nachbesserungsbedarf.
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Erstmals legt das Schulministerium einen detaillierten Gesamtbericht über das Unterrichtsgeschehen an den Schulen in NRW vor. Nach der flächendeckenden Unterrichtsstatistik wurden im zurückliegenden Schuljahr 2023/24 insgesamt 93,8 Prozent der vorgesehenen Unterrichtsstunden erteilt.
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An den Schulen in NRW sind heute 7.400 mehr Menschen als Ende 2022 tätig. Dies zeigt, dass das Handlungskonzept Unterrichtsversorgung wirkt. Auch bei den Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern ist ein Anstieg zu beobachten.
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Der VBE NRW begrüßt die Einigung zum DigitalPakt 2.0, auf den die Schulen in NRW dringlich angewiesen sind. Gleichzeitig wird kritisiert, dass der DigitalPakt 2.0 im Endeffekt nur drei Milliarden Euro umfasst.
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Das Land Nordrhein-Westfalen hat in einem gemeinsamen Prozess mit kommunalen Spitzenverbänden, den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege und den Kirchen eine neue Personalverordnung für die Kindertageseinrichtungen erarbeitet, um das System der frühkindlichen Bildung weiter zu stabilisieren und verlässlicher zu gestalten.
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