Schulministerin Dorothee Feller hat zum Start des Schuljahres 2024/25 neue Maßnahmen vorgestellt, um die Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler weiter zu stärken und Lehrerinnen und Lehrer zu entlasten.
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Das Land Nordrhein-Westfalen richtet eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus an Hochschulen ein. Ministerin Ina Brandes kommentiert: "Unsere Hochschulen müssen sichere Orte sein, an denen Jüdinnen und Juden ohne Sorge vor Diskriminierung studieren, forschen und arbeiten können."
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In Gelsenkirchen, Dortmund und Bielefeld überreicht Schulministerin Dorothee Feller am 12.08.2024 den 160 Startchancen-Schulen aus den drei Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster die Startchancen-Plaketten. „Das Startchancen-Programm wird in Nordrhein-Westfalen ein echtes Chancen-Programm“, betonte Ministerin Feller.
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Die Zahl der Studierenden in NRW ist um 4,4 Prozent gesunken, in den Naturwissenschaften ist der Rückgang besonders dramatisch. Der Philologenverband NRW fordert: Wir müssen Lehrermangel nachhaltig beheben.
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Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration NRW teilt mit: Die Aufdeckung vieler Fälle von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in den letzten Jahren ist erschreckend.
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In Nordrhein-Westfalen beginnt schon bald das neue Schuljahr und das bedeutet für viele Kinder den Anfang der Schullaufbahn. „Eltern können ihren Kindern den Start erleichtern. Das Training des Schulwegs im Voraus ist wichtig. An den Schultagen ist ein gesundes Frühstück die richtige Starthilfe", so Stefan Behlau.
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Zum 1. August startet das neue Kindergartenjahr 2024/2025 in Nordrhein-Westfalen. Die frühkindliche Bildung legt den Grundstein für gelingende Bildungsbiographien – die Landesregierung setzt deshalb eine klare Priorität auf die Förderung der Jüngsten im Land.
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Auszubildende in Pflege-Berufen verdienten im ersten Ausbildungsjahr im Schnitt 1.191 Euro in Nordrhein-Westfalen. Im Handwerk lag die durchschnittliche Vergütung bei 790 Euro.
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Das Startchancen-Programm hat das Potenzial, die Bildungsgerechtigkeit in Nordrhein-Westfalen zu fördern. Dennoch sieht die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW (LEiS-NRW) einige kritische Punkte, die einer sorgfältigen Betrachtung bedürfen.
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Zum Wintersemester 2023/24 ging die Studierendenzahl gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent zurück – trotz steigender Zahl an Erstsemestern. Vor allem die Zahl der Studierenden im Zweitstudium sank mit 24,3 Prozent überdurchschnittlich.
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