Die Empfehlung des Rechnungshofes, so genannte nichtministerielle Aufgaben nicht mehr selbst wahrzunehmen, sei mehr als zweischneidig - so Staatssekretärin Dr. Susanne Reichrath. Dies bedeute nämlich, dass Dienstleistungen, die bisher zentral vom Kultusministerium erbracht werden, nicht etwa wegfielen, sondern in Zukunft von anderen Stellen erledigt werden müssten. So könne man zwar numerisch die Zahl der Mitarbeiter im Kultusministerium selbst senken. Ob aber Personalkosten für den Landeshaushalt insgesamt reduziert werden könnten, sei mehr als fraglich. Deshalb spreche wohl der Rechnungshof vorsichtlich selbst schon nur über ein \*rechnerisches Dispositionsvolumen".
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13.05.2005
Pressemeldung
Ministerium für Bildung und Kultur Saarland