Erfreut hat sich Kultusminister Steffen Flath zum Abschneiden Sachsens bei der Studie "Bildungsmonitor 2007" geäußert. "Wir können zufrieden sein, sollten aber nicht in Euphorie ausbrechen", so Flath. Die bisherigen Weichenstellungen seien offenbar richtig gewesen. Nun müsse beharrlich daran weiter gearbeitet werden, den Bildungsstandort Sachsen zukunftsfähig zu gestalten. Respekt zollt der Minister den Schulen. "Wenn die Studie den sächsischen Schulen eine weit überdurchschnittliche Qualität bescheinigt, dann ist das zuallererst ein Verdienst der Lehrer", so Flath.
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21.08.2007
Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Kultus