Sachsens Kultusminister Steffen Flath hat sich für Transparenz beim Schul-Tüv ausgesprochen. "Schulleiter sollten die Berichte der Gutachter nicht im Panzerschrank der Schule verschwinden lassen", sagte Flath vor dem Landtag in Dresden. Er sprach sich dafür aus, die Ergebnisse der externen Gutachter durch die Schulleitungen zumindest der Schulöffentlichkeit bekannt zu geben. Nicht nur die betroffenen Lehrer, sondern auch Schüler und Eltern müssten über die Stärken und Schwächen ihrer Schule Bescheid wissen, so Flath. In jedem Fall sollten die Resultate aber nicht gegen den Willen der Schule veröffentlicht werden.
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14.05.2006
Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Kultus