Digitale Bildung in der Schule und dem Studium
Während in vielen Ländern die Digitalisierung bereits seit einigen Jahren im vollen Gange ist und sowohl die Arbeitswelt als auch die Schulen mit digitalen Hilfsmitteln arbeiten, ist die Digitalisierung und folglich auch die digitale Bildung in den deutschen Schulen zumindest im Vergleich zu anderen europäischen Ländern nicht sehr weit entwickelt.
10.11.2021 Pressemeldung blogads.deDoch hat sich in den letzten Jahren einiges in dem Bildungssystem verändert und gerade durch die Corona-Pandemie wurde die Digitalisierung noch einmal verbessert.
Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die digitale Bildung
Die Corona-Krise hat in ganz Deutschland für einen rasanten Anstieg in der Digitalisierung der Schulen gesorgt. Corona war eine Art Turbo für das digitale Lernen, hat aber auch einigen Schülern und Schülerinnen geschadet. Dennoch wird der Unterricht laut einer Umfrage unter den Lehrkräften nach dem Lockdown deutlich digitaler gestaltet als es vor dem Lockdown der Fall war. Fast 70 % der Befragten gaben an, täglich digitale Medien im Unterricht einzusetzen. Im Vergleich: Vor der Corona-Zeit waren es lediglich knappe 40 %. Dies liegt unter anderem daran, dass Lehrkräfte während des Homeschoolings mehr oder weniger gezwungen waren, digitale Geräte für den Unterrichten anzuschaffen und zu nutzen. Viele der Lehrkräfte haben diese erworbenen Kompetenzen und Geräte auch wieder mit in den Präsenzunterricht genommen. Dank sehr hoher Geldsummen, die für die Digitalisierung der Schulen bereitstehen, können auch immer mehr Schüler und Schülerinnen digitale Geräte wie z. B. Tablets nutzen. Der sogenannte Digitalpakt wurde durch Corona aufgestockt und umfasst nun rund sieben Milliarden Euro.
Vorteile von digitaler Bildung
Die Digitalisierung der Schulen hat einige Vorteile. Das Digitalisieren von Arbeitsschritten kann nicht mehr aufgehalten werden und wird in Zukunft immer weiter voranschreiten. Auf diesen Arbeitswandel müssen Schüler und Schülerinnen rechtzeitig in der Schule vorbereitet werden. Eine Studie im Jahr 2016 hat ergeben, dass 82,2 % der Unternehmen, die bereits zu dem Zeitpunkt einen hohen Grad an Digitalisierung aufgewiesen haben, sich wünschten, dass die Schülerinnen und Schüler in der Schule besser auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet werden. Das Einsetzen von digitalen Geräten in Schulen kann hierbei schon einen großen Einfluss auf das technische Wissen haben, da der Umgang mit Technik im Schulalltag erlernt wird. Doch hat digitale Bildung auch noch weitere Vorteile. Unterricht und vor allem Nachhilfe kann problemlos digital durchgeführt werden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich viele gute Nachhilfe-Anbieter auf den digitalen Unterricht eingestellt haben. Ein Beispiel hierfür ist der Service von easy-tutor. Dort wird unter anderem Nachhilfe in Englisch angeboten, die durch qualifizierte Lehrer und Lehrerinnen gegeben wird und eine umfassende individuelle Betreuung beinhaltet.
Fazit
Die Digitalisierung ist nicht mehr zu stoppen und wird einen großen Wandel in der Arbeitswelt mit sich bringen. Hierbei spielt die digitale Bildung eine enorm wichtige Rolle, da sich bereits im Jahr 2016, in dem die digitale Welt noch nicht so weit entwickelt war, wie sie es jetzt ist, über 80 % der Unternehmen über unqualifizierte Schüler und Schülerinnen beklagten. Zudem hat die digitale Bildung auch die Vorteile des einfachen digitalen Unterrichts, z. B. in Form individueller Online-Nachhilfe.
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