DPhV: Deutschland gibt nach wie vor zu wenig für Bildung aus
Eine deutliche Tendenz zum Positiven erkennt der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger in der neuesten OECD-Studie "Bildung auf einen Blick".
13.09.2005 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)Die OECD erkenne darin die Qualitätssteigerung bei den deutschen Schülern bei PISA 2003 ausdrücklich an.
Kritik übte Meidinger allerdings daran, dass Deutschland bei den Bildungsausgaben weiter zurückgefallen sei. Statt um 2 Prozent liege man nun um 3 Prozent beim Anteil der Bildungsausgaben vom OECD-Durchschnitt entfernt (9,8 Prozent in Deutschland/12,9 Prozent im OECD-Durchschnitt).
"Da bedarf es noch großer finanzieller Anstrengungen, um bei den Investitionen in Bildung international konkurrenzfähig zu werden!" erklärte Meidinger .
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