"Himmelsaufstieg und Höllenfahrt – Das Totenbuch der Ägypter"

Dem Totenbuch der Ägypter widmet sich eine Ausstellung in der Staatlichen Sammlung ägyptischer Kunst, die ab morgen in der Münchner Residenz der Öffentlichkeit präsentiert wird.

24.09.2004 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Himmelsaufstieg und Höllenfahrt – Das Totenbuch der Ägypter" betonte Bayerns Kunstminister Thomas Goppel am Freitag, dass das Museum Ägyptischer Kunst in häufig noch unbekannte Gebiete der Kulturgeschichte vorstoße und dabei anspruchsvolle Maßstäbe setze. Goppel: "Das Museum arbeitet seit Jahren konsequent daran, bislang vernachlässigte Themen der Kunst-, Kultur- und Religionsgeschichte Altägyptens wissenschaftlich aufzubereiten und einem breiteren Publikum in anschaulicher Form vorzustellen." Mittelpunkt der Ausstellung und einer ihrer künstlerischen Höhepunkte ist die neun Meter lange und mehr als 2500 Jahre alte Papyrus-Handschrift des Totenbuches Pa-iu-cheru. Die älteste Handschrift im Münchner Ägyptischen Museum ist 4000 Jahre alt. Die Ausstellung läuft bis 20. Februar 2005.


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