Jörg Dammann nimmt Stellung zu einem Beitrag in der Saarbrücker Zeitung

Aufgrund der Berichterstattung vom heutigen Tag in der Saarbrücker Zeitung hat der ehemalige Vorsitzende Jörg Dammann nun Strafanzeige wegen übler Nachrede gestellt. Nun ermittelt vielleicht schon bald der Staatsanwalt gegen den Versender anonymer E-Mails. Der heutige Bericht ist ein Schlag ins Gesicht aller Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren.

10.01.2008 Saarland Pressemeldung Gesamt Landes Elternvertretung des Saarlandes (GLEV)

Auch Sitzungsprotokolle, die vom Gremium nicht abgenommen sind, der Geheimhaltungspflicht nach Schulmitbestimmungsgesetz unterliegen als Basis für eine Berichterstattung zu nehmen, machen deutlich, hier geht es nur darum eine Person öffentlich zu demontieren.

"Ich hoffe, dass die Sache bald aufgeklärt wird. Für ein weiteres Engagement in der Gesamtlandeselternvertretung stehe ich ab sofort nicht mehr zu Verfügung. Das Amt des Vorsitzenden der Landeselternvertretung Grundschulen werde ich bis zum Ende der Legislaturperiode weiter begleiten. Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Schulelternvertretern, Eltern und Erziehungsberechtigten für die gute, konstruktive und faire Zusammenarbeit während der vergangenen Jahren bedanken", sagt Jörg Dammann.

Irgendwann seien die Grenzen des Zumutbaren erreicht. Während seiner Arbeit habe er immer wenn nötig, Verantwortung übernommen. Das ehrenamtliches Engagement stellte Dammann stets in den Dienst der Sache - und dies im Interesse der Kinder. Was derzeit hier in der Öffentlichkeit passiert möchte Dammann nicht kommentieren. Als Vorsitzender der LEV-Grundschulen werde er weitermachen, für das Gremium GLEV steht der zurückgetretene Vorsitzende nach dem heutigen Tag nicht mehr zur Verfügung.


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