Erwartungen von Ausstellern kurz vor Messebeginn: Die didacta wird gut!
13.02.2012 Artikel
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Mit optimistischen Erwartungen bereiten sich Aussteller des Elementarbereichs auf den Start der weltgrößten Bildungsmesse didacta in Hannover (14.-18.2.) vor. Auch wenn an den Aufbauten noch gearbeitet, bald letzte Hand an die Präsentation gelegt wird, so äußerten sich eine Aussteller spontan zu ihren Messeerwartungen:
Vor allem beim weiteren Ausbau und der Ausgestaltung der Angebote für Kinder unter 3 Jahren wird eine verstärkte Nachfrage erwartet.
Matthias Buck von Cameleon ist sich sicher, dass angesichts des noch längst nicht erfüllten Ausbaubedarfs zur Erfüllung des Rechtsanspruchs die Nachfragen sich auf den "U-3-Bereich" konzentrieren werden. Er rechnet damit, dass aus seiner Produktpalette die Schulangebote nicht so sehr im Mittelpunkt stehen werden.
Christian Lipowski, für die König Möbelwerke, bestätigt diese Einschätzung und rechnet mit vielen Interessenten an den Ausstattungsmaterialen für den Elementarbereich, da in den Bundesländern, den Kommunen und Trägern Mittel für Investitionen vorhanden und überfällig sind.
Eugen Volkert, Wehrfritz, geht davon aus, dass es nach wie vor einen großen Nachholbedarf gibt und schätzt ein, dass die Schwerpunkte des Interesses in den Bereichen Krippe, Bewegung, Sport liegen werden und auch das ausgebaute Angebot zur Förderung der Lernleistung in Verbindung mit der emotionalen Entwicklung (fex) Interesse finden wird.
Dass viele Menschen den Weg zur Messe finden, ist die Hoffnung aller Ausstellenden. Unterstützt werden sie dabei von den Wetterprognosen: Nach der Kältepriode lacht zwar nur die Sonne über den Wolken, so dass es sich lohnt, die Hallen aufzusuchen.
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