Förderschulfachkräfte orientieren sich im Elementarbereich - die Nachfrage nach kindgerechten Angeboten in der Schule wächst
16.02.2012 Artikel
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Neben dem weiterhin bestehenden Bedarf nach Materialien für die Arbeit mit Kindern unter 3 Jahren stellt Liane Hirmer, ALS-Verlag, fest, dass Lehrkräfte aus Förderschulen Materialien entdecken und nachfragen, die in der Arbeit von Kindergärten schon lange "üblich" sind. Damit wird deutlich, dass "Schule vom Kindergarten lernt". Sie schätzt ein, dass dies eine begrüßenswerte Entwicklung ist, zumal damit eine größere Differenzierung der Angebote möglich und auf die Situation des einzelnen Kindes noch besser eingegangen werden kann.
Erschüttert hat sie jedoch der Bericht eines Lehrers, der feststellte, dass er von 13jährigen Schülerinnen nicht mehr erwarten könne, dass Sie Bilder ausmalen oder mit der Schere umgehen können. Es fehlten zunehmend feinmotorische Fähigkeiten.
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