32 Hochschulanträge auf Einrichtung einer NRW-Forschungsschule liegen vor

Am heutigen Mittwoch findet der erste Teil der Auswahlrunde zur Einrichtung neuer NRW-Forschungsschulen statt. Eine achtköpfige Fachjury wird die Anträge der Hochschulen begutachten. Die abschließende Entscheidung soll am Mittwoch vor Ostern feststehen.

12.03.2008 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Das strukturierte Doktorandenangebot der Forschungsschulen eröffnet herausragenden Studierenden die Chance, auf hohem internationalen Niveau bei den jeweiligen Spitzenforscherteams der Hochschulen zu promovieren. Mit dem neuen Angebot sollen insbesondere Bewerberinnen und Bewerber aus dem Ausland geworben werden, um die Internationalisierung der Hochschulen und die Forscherkooperationen auszubauen. Wer in einer Forschungsschule aufgenommen wird, erhält zugleich ein monatliches Stipendium in Höhe von bis zu 1.300 Euro. 32 Anträge von zwölf Universitäten in Nordrhein-Westfalen liegen der Fachjury vor. Die Forschungsschulen werden in der Regel zu gleichen Teilen von der jeweiligen Hochschule und dem Land finanziert. Insgesamt 36 Millionen Euro wird alleine das Land in den nächsten fünf Jahren in den strukturierten Weg zur Promotion investieren. Die ersten Forschungsschulen werden noch im kommenden Wintersemester an den Start gehen.

Mehr zu den Forschungsschulen und den Forschungsschwerpunkten ab 19. März unter www.forschungsschulen.nrw.de


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