Statistik

7,9 Prozent mehr Studierende in Gesundheitsbereichen an NRW-Hochschulen

(pm) Im Wintersemester 2014/15 waren in NRW 31 918 Studierende in einem Studienfach der Fächergruppe Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften eingeschrieben.

17.11.2015 Artikel

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich der internationalen Medizin-Fachmesse "MEDICA" in Düsseldorf (16. bis 19. November 2015) mitteilt, waren das 4,4 Prozent aller 717 858 Studierenden im Land. Dem allgemeinen Trend steigender Studierendenzahlen folgend ist die Zahl der Studenten in dieser Fächergruppe im Vergleich zum Wintersemester 2013/14 um 7,9 Prozent gestiegen. Die Zuwachsrate lag im Bereich des Gesundheitswesens damit in den letzten sieben Jahren zum dritten Mal in Folge über dem durchschnittlichen Anstieg der Gesamtzahl der Studierenden (+4,6 Prozent).

Infografik: www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/290_15.png

57,1 Prozent der in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften Eingeschriebenen haben sich im Wintersemester 2014/15 für ein Studium der Humanmedizin entschieden. 33,2 Prozent belegten ein Fach im Bereich Gesundheitswissenschaften und 9,7 Prozent in der Zahnmedizin. Mit einem Anteil von 67,2 Prozent (+0,7 Prozentpunkte) sind Frauen bei den medizinischen/ gesundheitswissenschaftlichen Studienfächern überrepräsentiert.

Die Zahl der Studierenden wird jeweils zu Beginn eines Semesters gezählt. Alle Angaben beziehen sich auf Einschreibungen als Haupthörer und auf das erste Studienfach.

Ergebnisse für einzelne Hochschulen finden Sie im Internet unter:
www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/pdf/290_15.pdf


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